Exkursionstag

Hechingen-SteinZum Schuljahresende hieß es für die meisten: Raus aus der Schule!
Die Fünfer fuhren in den Bärenpark in Bad Rippoldsau und erfreuten sich an den Anblick von Bären, die, befreit aus erbärmlichen Bedingungen, hier jetzt ein schönes Leben führen. Danach ging es zum Spazieren auf dem Lothar-Pfad.
Das Leben der Römer kennenlernen konnten die Schüler der 6.Klassen im Freilichtmuseum Hechingen-Stein. Nach dem Besuch der Räumlichkeiten waren sie dazu aufgerufen, ein kleines Mosaik oder eine Rundmühle zu basteln.





Nachts im Schulhaus

Gruppenfoto Vom Donnerstag, dem 14. Juli auf Freitag, dem 15. Juli fand am Gymnasium Schramberg für alle Siebtklässler*innen eine Schulhausübernachtung statt. Sie war ein Ersatz für das ausgefallene Landschulheim und begann um 17 Uhr auf dem Schulhof, wo zuerst lustige Spiele mit den Klassen gespielt wurden. Danach wurden die Klassenzimmer vorbereitet, in denen die Schüler*innen schlafen sollten und alle machten es sich gemütlich. Das Essen war total lecker und ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Es wurde draußen gegessen, eine Klasse hatte Pizza bestellt, andere hatten leckere Salate und Snacks dabei. Schon während dem Essen kamen kleine Wasserschlachten in Gang. Doch der Abend war noch lange nicht vorbei.

Begegnung mit dem Unvorstellbaren

Was gibt einem heute noch ein Besuch in einem KZ? Ist das Thema NS und der Holocaust nicht schon abgehakt? Müssen wir uns damit noch beschäftigen? Die Gedenkstätte Natzweiler-Struthof wird schon seit Generationen von Schulklassen besucht. Jeder hat schon davon gehört und aus Erzählungen von anderen sowie aus dem Unterricht davon erfahren. Aber selbst vor Ort zu sein vermittelt ein viel tieferes Bewusstsein für die Verbrechen der Vergangenheit.
Wir besuchten mit der ganzen Stufe 11 das KZ in Natzweiler-Struthof und konnten so unsere eigenen Erfahrungen sammeln. Am Montag, dem 11.07.2022 kamen wir nach zweistündiger Busfahrt gemeinsam in Frankreich an und besichtigten das Gelände und im Anschluss das Museum.

Wie war´s im Landschulheim? Ein Interview per TaskCards

Grillen

Erzählt mal: Wohin ging’s im Landschulheim? Wo wart ihr untergebracht? Wie waren Haus und Umgebung?

Wir waren in Leiselheim, Sasbach (Kaiserstuhl). Wir waren in einer alten Schule untergebracht. Die Umgebung fand ich schön.



Der Hitze zum Trotz

SprintenAls die Tonstudio-AG zur Stärkung des Kampfgeistes auf dem Raustein „Eye of the tiger“ erschallen ließ, waren die Bundesjugendspiele eröffnet. Letzte Instruktionen wurden gegeben, die Staffelführer den Klassen vorgestellt, dann konnten die Wettkämpfe für die Klassen 5-7 beginnen. Wie immer ging es darum, sich in den drei Disziplinen Sprinten, Werfen und Springen zu beweisen. Nach jedem Wettkampf wurde eine Pause eingelegt, denn allmählich stiegen die Temperaturen und der Schatten schwand. Die Helferinnen der Erste Hilfe-AG hatten glücklicherweise nur wenig zu tun, nur ein paar Kühlpacks mussten verteilt werden. Auf die traditionelle 10.000 Meter-Staffel der Siebtklässler wurde verzichtet, dafür war es einfach zu heiß, so dass alle Klassen zur 25 Meter-Pendelstaffel antraten. Hier zählte nicht nur Schnelligkeit, sondern auch die gelungene Stabübergabe, die nicht allen Teams gelang. Am Ende errangen die Klassen 5a, 6b und 7a nicht nur den Sieg, sondern auch ein paar Packungen Süßes.

Möglichkeiten des nachhaltigen Lebens erprobt

HockNachhaltiges Leben, dies meint, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden. Wie das aussehen könnte, sollte an den diesjährigen Projekttagen erkundet werden. In 34 verschiedenen Projekten wurden umweltschonenden Aktionen erprobt. Ein wichtiges Thema war natürlich der bewusste Umgang mit den Ressourcen. Die Schülerinnen und Schüler kochten saisonal und regional, stellten vegane Kosmetika her, machten Kunst aus Müll, eröffneten einen Kleidertauschmarkt und re- und upcycelten Elektrogeräte, Tetra-Packs, Pappe, Socken, Holz oder Kronkorken.




Großartige Stimmung beim 3 Bälle-Turnier

CollageBei hohen Temperaturen lag am 13.07.2022 in der Karl Diehl-Halle heiße Wettkampfstimmung in der Luft. Nach einer pandemiebedingten zweijährigen Pause konnte nun endlich wieder das 3 Bälle-Turnier am Gymnasium Schramberg stattfinden. Diesmal durften die 9. und die 10. Klassen in den Mannschaftssportarten Basketball und Hockey sowie in dem Abwurfspiel Moorhuhnjagd gegeneinander antreten. Letzteres hatte sich der diesjährige Sportleistungskurs der Jahrgangsstufe 11 in Zusammenarbeit mit ihrem Sportlehrer Micha Thiemann ausgedacht und ausgearbeitet. Im Anschluss an das 3-Bälle-Turnier wurde innerhalb jeder Stufe noch das völkerballähnliche Dodgeball-Turnier ausgetragen.




„Wir spielen alle in derselben Liga“ - Fußballturnier mit der EJS

CollageZahlreiche Zuschauer lockte das von der SMV organisierte Fußballturnier am Mittwoch, dem 06. Juli 2022 auf den naheliegenden Bernecksportplatz. Im ungezwungenen Rahmen eines Sportspiels hatten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schramberg und der Erhard Junghans-Schule Schramberg hier die Möglichkeit, in Kontakt zu treten, sich kennenzulernen und natürlich Spaß zu haben. So traten die ca. 50 Teilnehmer aus allen Altersklassen in einem Jeder gegen Jeden-Modus mit anschließendem Finale gegeneinander an, wobei Stadionsprecher Levin Kopp zusammen mit Frau Rüf kühlen Kopfes den Überblick behielten.




SMV stellt sich neu auf

SMV Logo Am 27.06.2022 hat sich der Schülerrat zusammengesetzt, um über ein paar wichtige Neuerungen für das Schuljahr 2022/2023 zu sprechen.
Auf der Tagesordnung stand zunächst die neue SMV-Satzung, welche für das kommende Schuljahr verabschiedet wurde. Hier gilt insbesondere unserem Schülersprecher Tim Henne ein großer Dank für eine umfangreiche Ausarbeitung.
Während des Schuljahres wuchs die Idee, dass die SMV gerne ein eigenes Logo hätte, welches die Vielfalt und Begeisterung unserer Arbeit ausdrückt.



Die Ehrenrunde nach der Zieldurchfahrt

Party mit BandAm Donnerstag war es endlich soweit, die letzten Prüfungen waren überstanden, 94 Abiturient*innen waren am Ziel. Zeit für den Abischerz: Schon frühmorgens erwarteten die Schüler*innen und Lehrer*innen einige Überraschungen. Während unser Schulleiter Oliver Porsch standesgemäß mit dem Traktor zur Schule chauffiert wurde und die Abiturienten ihrem Motto gemäß („MABIokart – nach 12 Runden im Ziel“) mit dem Bobbycar vorfuhren, mussten sich die Lehrkräfte erstmal eine Parkerlaubnis erarbeiten und Fragen aus ihren eigenen Fächern beantworten. Das Foyer war zu einem Club umgestaltet worden, inklusive schummeriger Atmosphäre, Lichtorgel und hämmernder Musik, den man nur mit einem Eingangsstempel betreten durfte.



Wir sind weiterhin Fairtrade-School

Urkunde
Trotz Pandemiebedingungen haben wir wieder das Siegel erhalten, das bestätigt, dass sich das Gymnasium Schramberg verstärkt um den fairen Handel kümmert. Dass der Ball weiterrollt, liegt in der Verantwortung der Eine Welt - AG, in der sich Schüler*innen für ein Bewusstsein für globale Gerechtigkeit im weltweiten Handel einsetzen.
Neugierig geworden? Wir suchen immer Schüler*innen, Eltern oder andere Kooperationspartner*innen, die sich in unserem Schulteam engagieren.
Ansprechpartnerin ist Paula Overbeck. 





Besuch der Gedenkstätte Grafeneck

Gedenkstätte Grafeneck10 654 ist eine große Zahl, vor allem, wenn man weiß, für was sie steht.
Nur zwei Stunden Busfahrt entfernt liegt die Gedenkstätte Grafeneck. Grafeneck scheint ein ganz normaler Ort zu sein, doch er wurde durch die Nationalsozialisten ein Ort des Schreckens. Denn sie richteten dort die erste Tötungsanstalt ein, in der im Jahr 1940 psychisch Kranke vergast wurden.
Die sogenannte T4-Aktion organisierte in ganz Deutschland die Verlegung von Menschen, die laut der NS-Ideologie als „lebensunwert“ bezeichnet wurden. Im Januar 1940 brachte ein Bus mit verhüllten Fenstern die ersten Opfer nach Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Sie wurden direkt nach ihrer Ankunft registriert, ausgezogen, gemessen, gewogen und dann zum Arzt geführt, der oberflächlich anhand der Meldebögen der verschiedenen Anstalten entschied, ob ein Mensch "lebenswert" war oder nicht. 


Die Tier-und Pflanzen-AG beim Tierschutzverein Schramberg

FotocollageNicht nur Igel Mine, Kater Paolo und die Ziegen freuen sich über unseren Besuch beim Tierschutzverein Schramberg, auch wir sind hin und weg von den vielen zutraulichen Tieren, die sich hier am Paradieshof im Schramberg in und um das Haus herum tummeln. Wir werden herzlich von zwei ehrenamtlichen Betreuern empfangen. Unser erster Weg führt zu den Ziegen, die vom Veterinäramt wegen schlechter Haltungsbedingungen beschlagnahmt wurden und nun bereits seit ein paar Jahre auf den saftigen Wiesen des Paradieshof grasen. Die Ziegen springen uns schon entgegen und holen sich erfreut ein paar Streicheleinheiten ab.

Es gibt Waffeln!

Waffelverkauf Das Raustein-Fest der Abiturient*innen steht an und will finanziert sein. Das Oberstufenfest, das immer zur Finanzierung diente, musste coronabedingt ausfallen, zum Glück für die Schüler*innen unserer Schule, denn die Abiturient*innen hatten so beschlossen, einen Teil des Geldes durch den Verkauf von Waffeln auf dem Schulhof einzunehmen. Und so hatten Schüler wie Lehrer die Wahl zwischen Waffeln mit Puderzucker, mit Apfelmus oder mit Nutella (was am beliebtesten war). Sehr lecker!






In der Synagoge

In der SynagogeZuerst waren wir im Freiburger Münster. Dort mussten wir sehr leise sein. Zunächst bekamen wir ein Quiz, wir mussten bestimmte Kirchenbilder suchen. Im Anschluss haben manche ihr mitgebrachtes Vesper gegessen und andere haben sich auf dem Markt Eis, Erdbeeren oder anderes gekauft. Nachdem wir gegessen hatten, sind wir ein bisschen durch die Innenstadt gebummelt und haben uns die Geschäfte angeschaut.
Am Eingang der Synagoge war ein Davidstern, der sehr schön ist, dort wurden wir vom Kantor Moshe Hayour begrüßt. Dann mussten die Jungen eine Kippa aufsetzen und alle legten ihre Sachen ab. Der Kantor hat uns zuerst eine Tafel und Steine mit den Namen der Toten gezeigt, die in der Nazi-Zeit ermordet worden waren. Wir haben erfahren, dass Juden Steine und keine Blumen auf die Gräber legen, weil Steine nicht verwelken können.


Mottowoche

Das Schwiergste, die schriftlichen Prüfungen, liegen hinter den diesjährigen Abiturienten, Zeit, das Schulleben etwas entspannter anzugehen, Zeit für die Mottowoche.
In diesem Jahr waren die 5 Mottos: deutsche Touristen, Mario Kart, erster Schultag, Kindheitshelden und overdressed.

Deutsche Touristen

Mädchen an den Ball!

Probetraining mit dem Fußballverein Hardt/SulgenEnde April war der Fußballverein Hardt/Sulgen am Gymnasium Schramberg in mehreren Mädchensportgruppen zu Besuch, um im Rahmen des Sportunterrichts ein Schnuppertraining zu geben. Nach einem typischen Aufwärmtraining, das durch die Jugendtrainerinnen vom Hardt angeleitet wurde, durften die Schülerinnen sich im Passen und Torschuss probieren und bekamen am Ende sogar im Spiel auf dem Großfeld die Möglichkeit, ihr Ballgefühl unter Beweis zu stellen.

Auf der Zielgeraden

Abimotto 2022Diese Woche haben die schriftlichen Abiturprüfungen begonnen, dieses Jahr mit dem Fach Spanisch. Am folgenden Tag wird die Aula des Gymnasiums dann zum ersten Mal voll besetzt sein, wenn die Prüfungen in den Fächern Gemeinschaftskunde, Religion, Sport, Geologie und Musik anstehen. In diesem Jahr tritt ein vergleichsweise großer Jahrgang an, insgesamt 98 Schülerinnen und Schüler bemühen sich um den Erwerb der Hochschulreife. Wie beim letzten Abitur wurden die Prüfungsbedingungen auch diesmal wegen der Corona-Pandemie angepasst. So haben die Prüflinge in allen schriftlichen Prüfungsfächern 30 Minuten mehr Zeit. Auch können die Lehrkräfte aus mehr Aufgaben als sonst üblich diejenigen auswählen, die am besten zum tatsächlich erteilten Unterricht passen. So bleibt nur zu hoffen, dass alle „MABIokarts“ nach 12 Runden das Ziel erreichen, wie es das diesjährige Abimotto verkündet.



Osternestsuchen mit der SMV

OsternesterZum letzten Schultag vor den Osterferien hat sich die SMV noch eine kleine Osterüberraschung überlegt. Im Schulhaus wurde für jede Klasse ein Osternest versteckt, sodass sich die Schüler während des Schultags auf die Suche nach ihrer süßen Überraschung machen konnten. Wir wünschen allen schöne und erholsame Ferien und den Abiturienten eine gute Vorbereitungszeit auf das anstehende Abitur!
Die SMV





Schmotziger!

LimboAuch dieses Jahr ließ die SMV die Fasnet an unserer Schule nicht ausfallen und hat sich ein aufregendes Ersatzprogramm für die Unterstufenfasnet der 5. und 6.Klassen sowie für die Befreiung der Schüler:innen überlegt. Am Schmotzigen, wenn die Unterstufe normalerweise in der Mensa zusammenkommt, war jetzt das Ziel, Spiel und Spaß in die einzelnen Klassenzimmer der jeweiligen Klassen zu bringen. Dafür wurden ganze 22 engagierte und fasnetsliebende Schüler:innen aus der SMV-Kerngruppe und der Aktionsgruppe zur Unterstufenfasnet in Dreiergruppen in die Klassen entsandt, um dort mit den 5. und 6.Klassen die Fasnet richtig hochleben zu lassen.