Im Schullandheim

Am 06.07.2026 sind die Klassen 6b und 6c gemeinsam ins Schullandheim gestartet. Alle sind voller Vorfreude in den Zug eingestiegen, mit dem wir nach Sigmaringen zu unserer Jugendherberge gefahren sind. In Sigmaringen angekommen, mussten wir erstmal eine halbe Stunde zu unserer Jugendherberge bergauf laufen. Als alle die Zimmer bezogen hatten, sind wir in die Stadt gegangen (wieder eine halbe Stunde, logischerweise diesmal bergab). In der Stadt angekommen, haben wir zunächst eine Stadtrallye mit weiteren kleinen Aufgaben gemacht. Nebenher durften wir die Stadt erkunden. Am Ende veranstaltete die 6b eine Wasserschlacht am zentralen Brunnen in Sigmaringen. Zurück in der Jugendherberge wurde sich für das Abendessen gerichtet. Es gab Spaghetti. Nach dem Abendessen wurde noch bis abends Fußball und Beachvolleyball gespielt, ehe wir noch Stockbrot und Marshmallows gegrillt haben.
Am Dienstag durften wir nach dem Frühstück in einen Hochseilgarten gehen. Dort mussten wir uns gegenseitig sichern und unterstützen. An verschiedenen Stationen konnten wir bis 12m in die Höhe klettern. Nach dem Hochseilgarten hatten wir eine kurze Erholungspause. Anschließend sind wir Richtung Stadt an die Donau gewandert. Bei einem Kneippbecken pausierten wir und haben von Frau Abelmann und Herrn Kuhn ein Eis bekommen. Weitere Stationen der Wanderung waren ein Spielplatz sowie ein Beachvolleyballfeld. Am Abend gab es Schnitzel mit Kartoffeln. Danach durften wir noch bis zur Bettruhe draußen spielen.
Am Mittwoch sind wir direkt nach dem Frühstück zu einer Schlossführung aufgebrochen. Bei der Schlossführung haben wir viele Fakten über das Schloss gelernt. Wir wurden durch verschiedene Räume geführt und haben zu jeden Raum etwas erfahren. Wusstet ihr, dass das Schloss fast 400 Räume hat? Nach einer kurzen Pause nach der Schlossführung durften wir zum Floßbau gehen. Dort wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt, jeder Gruppe wurde ein Teil zugewiesen. Gruppe 1 hatte Hölzer, Gruppe 2 hatte Paddel sowie Seile und Gruppe 3 hatte Schwimmreifen. Mit unserem Material durften wir arbeiten. Ziel war es, ein funktionierendes Floß zu bauen, welches zum Schluss auf dem Wasser getestet wurde. Danach haben wir eine Wasserschlacht gemacht. Am Abend waren wir alle müde und sind nach der leckeren Lasagne ins Bett.
Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind, sind wir los zum Haus der Natur nach Beuron. Nach einem Einführungsfilm über Wasser durften wir uns alle Gummistiefel anziehen und los ging´s in die Donau. Dort durften wir kleine Tiere fangen, die wir später unter dem Mikroskop bestimmen sollten. Anhand der Tiere konnten wir die Wasserqualität der Donau testen. Am Mittag haben wir noch eine kleine Wanderung um Beuron gemacht, ehe wir wieder mit dem Zug nach Sigmaringen gefahren sind. Hier haben wir nochmals kurz das Kneippbecken besucht und wurden wieder mit Eis überrascht. An diesem Abend gab es Pizza, die sehr lecker war. Später haben wir noch mit beiden Klassen eine Disco veranstaltet, ehe wir die letzte Nacht im Schullandheim genossen haben. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, haben wir die Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Danach sind wir alle zum Zug gelaufen und nach Hause gefahren. Es war ein sehr tolles Schullandheim.

Johanna Rogoll (6b)