Schulleiter
OStD Oliver Porsch

Stellvertretender Schulleiter
StD Matthias Dobler

Sekretariat:
Michaela King, Ulrike Gaulinger

Öffnungszeiten
Mo – Fr: 07.15 Uhr – 12.15 Uhr Mo – Do: 13.30 Uhr – 16.00 Uhr
Freitagnachmittag geschlossen

Telefon: 07422 – 29600

Abteilungsleiterin
StD’in MIrjam Kommer-Fuoß

Abteilungsleiter
StD Christof Bihlmaier

Abteilungsleiter
StD Dr. Martin Ehrenfeuchter

Geschäftsverteilungsplan

Die Lehrkräfte des Gymnasiums Schramberg sind über eine dienstliche Email-Adresse zu erreichen.

Sie hat in der Regel die Form:
Vorname.Nachname[at]gymnasium-schramberg.de z.B.: Max.Mustermann[at]gymnasium-schramberg.de

Da es aber durch Umlaute oder Sonderzeichen im Namen Abweichungen geben kann, ist es auch möglich, mit dem Kürzel der Kollegin/des Kollegen eine Email an die richtige Adresse zu senden. Die Kürzel finden Sie in der Liste der Lehrkräfte im Schuljahr 2025/26

Die Adresse hat dann die Form:
Kuerzel[at]gymnasium-schramberg.de z.B.: Must[at]gymnasium-schramberg.de

Sie können diesen Kontakt nutzen, um z.B. mit der Fachlehrkraft bzw. Klassenlehrkraft einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Die SMV ist die Schülermitverantwortung und besteht aus der SMV-Kerngruppe, den Klassensprechern, den Verbindungslehrern und weiteren freiwilligen Helfern, die in den Aktionsgruppen mitwirken.

Was macht die SMV?
Die Aufgabe der SMV ist es, die Schüler*innen zu vertreten, sich um Probleme zu kümmern und diese zu lösen. Außerdem versucht die SMV, den Schulalltag interessanter und vielfältiger zu gestalten. Dafür veranstaltet sie während des Schuljahres mehrere Events, die von den Aktionsgruppen organisiert werden.

Aktionen der SMV:
Die SMV ist mit viel Motivation und Engagement in das neue Schuljahr gestartet. Es wird auch in diesem Jahr wieder unsere beliebten Aktionen geben, wie die Unterstufendisco für die Klassen 5-7 oder die Nikolausaktion, die von den Zwölfklässlern durchgeführt wird. Ein weiteres Highlight dieses Jahres wird sicherlich die Unterstufenfasnet sein.
Ideen, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, wie zum Beispiel die Osteraktion, bei der kleine Osternester mit Süßigkeiten gefüllt und anschließend in den Klassenzimmern versteckt werden, wollen wir ebenfalls wieder stattfinden lassen. Auch ein stufenübergreifendes Sportturnier ist in Planung, dazu andere kleinere Aktionen, die das Sozial- und Gemeinschaftsgefühl an unserer Schule stärken sollen. Wir werden ebenfalls, im Rahmen unserer Möglichkeiten, auf Ideen und Vorschläge der Schülerinnen und Schüler eingehen und diese unterstützen.

Wie kann ich in der SMV helfen?
Lust mitzumachen? Sehr gerne! Wir treffen uns montags in der Z-Stunde im Raum 308, aber melde dich doch vorher bei unseren Schülersprechern Ali Toprak Gaygisiz (11) und Johannes Fuchs (11) oder bei unseren Verbindunglehrkräften Frau Martin und Herrn Kolb, damit wir Bescheid wissen, dass du kommst. Wir freuen uns!!

Unsere Satzung
Alles Wichtige über die Organisation der SMV und ihrer Aufgaben findest du in unserer Satzung, die der Schülerrat am 27.06.2022 einstimmig verabschiedet hat.

Verbindungslehrkräfte
Sabine Martin, Tobias Kolb

Gewählte Sprecherinnen und Sprecher der SMV
Schülersprecher: Ali Toprak Gaygisiz (11), stellv. Schülersprecher: Johannes Fuchs (11)
Oberstufensprecherin: Charlotte Wild (11), stellv. Oberstufensprecherin: Marlene Hug (11)
Mittelstufensprecherin: Lina Marte (8), stellv. Mittelstufensprecher: Mohamad Gasoghli (9)
Unterstufensprecherin: Marlene Auber (7), stellv. Unterstufensprecherin: Samia Schranzhofer (5)

Weitere Mitglieder der SMV-Kerngruppe:
Maximilian Fuchs (12), Aaliya Arya (10), Eléna Ohnmacht (8), Emily Roth (8), Emma Borho (8), Lisa Soares Burri (8), Nele Jauch (8),

Mitglieder der Schulkonferenz: Maximilian Fuchs, Charlotte Wild, Sophia Maurer
Stellvertreterinnen: Eléna Ohnmacht, Matti Nagel, Katharina Fuchs

Was macht eine Elternvertreterin oder ein Elternvertreter?
Der Elternvertreter/ die Elternvertreterin ist dafür verantwortlich, zusammenmit der jeweiligen Klassenlehrkraft die Tagesordnung für die in der Regel zwei Klassenpflegschaften pro Schuljahr abzusprechen und dazu einzuladen. Mustereinladungen können vom Sekretariat bei Bedarf angefordert werden. Darüber hinaus ist mit zwei Sitzungen des Elternbeirats zu rechnen, an denen sowohl der Elternvertreter als auch sein Stellvertreter teilnehmen. Sie werden so gestaltet, dass wichtige Themen der Schule besprochen und allgemein bildungspolitische Themen einbezogen werden, die für die schulische Arbeit vor Ort von Bedeutung sind.

Der oder die Elternvertreter/in hat folgende Aufgaben:

  • Pflege des Kontakts zwischen den Lehrkräften der Klasse und den Eltern
  • Beratung von Vorschlägen der Eltern und Unterbreitung dieser an die Schule
  • Mitgliedschaft im Elternbeirat der Schule; dieser tagt in der Regel zweimal jährlich.
  • Planung und Durchführung der 2. Klassenpflegschaftssitzung in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrkraft. Themen und Termin sind ja nach Situation der Klasse (z.B. Schullandheimaufenthalt, Austausche, besondere Situationen, Profilwahl, etc.) zu gestalten.
  • Vertretung der Elterninteressen gegenüber den Lehrkräften und ggf. der Schulleitung sowie bei Bedarf Einbringen in den Elternbeirat.
  • Vermittlung/ Moderation zwischen den einzelnen Gruppen (Schüler – Eltern – Lehrkräfte) in speziellen Situationen
  • Weitergabe relevanter Informationen an die Eltern (z.B. per Mail, Brief oder in Klassenpflegschaftssitungen).
  • Soweit gewünscht, Durchführung von Elternstammtischen, Einberufen von außerordentlichen Klassenpflegschaftssitzungen, Organisation verschiedener Aktivitäten einer Klasse

Die gewählten Klassenelternvertreter und Stellvertreter bilden den Elternbeirat. Gesetzlich vorgeschrieben ist mindestens eine Sitzung des Elternbeirates zu Schuljahresbeginn. Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte den Elternbeiratsvorsitzenden sowie einen Stellvertreter. Der Elternbeiratsvorsitz kann auch unterjährig eine Sitzung des Elternbeirats einberufen.

Aufgaben des Elternbeirats
Der Elternbeirat hält engen Kontakt zum Kollegium und zur Schulleitung. Zu seinen Aufgaben zählen neben den bereits oben genannten:

  • Die Interessen der Eltern aller Schüler der gesamten Schule zu vertreten
  • Die Wünsche und Anregungen der Eltern aufzunehmen, darüber zu beraten und sie weiterzuleiten
  • Die Entscheidung über die beweglichen Fereintage zu beraten
  • Bei der Verwendung von Lernmitteln mitzubestimmen
  • Im Krisenteam mitzuwirken
  • Im Freundeskreis Gymnasium mitzuwirken
  • an der Begrüßung der neuen 5er teilzunehmen
  • beim Infotag für neue Schülerinnen und Schüler mitzuwirken

Die Elternbeiratsvorsitzenden der Schulen eines Schulträgers bilden den Gesamtelternbeirat. Vertreter der verschiedenen Schularten und Regierungsbezirke bilden den Landeselternbeirat. Bei Fragen oder Anliegen an den Elternbeirat können Sie gerne unter folgender E-Mail-Adresse mit dem Elternbeiratsvorsitzenden in Kontakt treten: elternbeirat[at]gymnasium-schramberg.de

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist, nach § 47 des Schulgesetzes Baden-Württemberg, das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schüler zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und nach weiteren Maßgaben auch zu entscheiden, wie z. B. lt. §47 SchG über „die Anforderung von Haushaltsmitteln gegenüber dem Schulträger.
Die Schulkonferenz besteht aus folgenden Mitgliedern:

  1. Der Schulleiter als Vorsitzender,
  2. Der/ die Elternbeiratsvorsitzend als stellvertretende(r) Vorsitzende(r)
  3. Der Schülersprecher / die Schülersprecherin
  4. drei Vertreter der Lehrkräfte
  5. drei Vertreter der Eltern (aus dem Elternbeirat)
  6. drei weitere Vertreter aus der Schülerschaft (die Schüler müssen mindestens der 7. Klasse angehören)
  7. eine Verbindungslehrkraft mit beratender Stimme bei allgemeinen Angelegenheiten der Schülermitverantwortung (SMV).

Vorstand: oben: Barbara Kunst, Fiona Dold, Matthias Dobler, Martin Schütt, Maximilian Fuchs, Johannes Schelling, Thomas Brugger (1.Vorstand)
unten: Stefanie Melvin, Oliver Porsch, Christoph Moosmann (Kassierer), Julia Cielecka, Ute Maurer, Dorothee Golm

Der Freundeskreis als Schulförderverein hat sich neben vielen Einzelaufgaben vornehmlich das Ziel gesetzt, die Beziehung zwischen Schülern, Ehemaligen, Eltern und Lehrern zu pflegen und zu vertiefen. Ein bunter Strauß unterschiedlichster Maßnahmen und Aktionen bringt dies zum Ausdruck. Wir wollen hier nur einige der wichtigsten nennen.

  • Unterstützende Maßnahmen zur Berufsfindung unserer Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen der Bildungspartnerschaften
  • Förderung des WIR-Gefühls in der Schulgemeinschaft
  • Mitorganisation und Förderung von Schulveranstaltungen zum Beispiel von Schulfesten
  • Umbau der alten Hausmeisterwohnung für die Hausaufgabenbetreuung. Einbau einer Küche in diese Räume und komplette Ausstattung dieser Küche
  • Installation eines Trinkbrunnens im Foyer des Gymnasiums, gefördert von hansgrohe, Schiltach
  • Finanzierung der Musikanlage für die Tonstudio-AG
  • Verkauf von Schul-T-Shirts
  • Pflege der Verbindung ehemaliger Schülerinnen und Lehrerinnen mit dem Gymnasium
  • Materielle und ideelle Förderung schulischer Projekte
  • Materielle und ideelle Förderung der schulischen Vorhaben zum Beispiel durch Unterstützung von finanziell schwachen Schüler*innen bei Klassenfahrten und Schullandheimaufenthalten

Das Gymnasium Schramberg zeichnet sich aus unserer Sicht dadurch aus, dass es in Krisensituationen schnell, angemessen und kompetent reagiert und auch im „normalen“ Schulbetrieb einen überdurchschnittlichen Standard setzt. Wir „Freundeskreisler“ tragen unseren zugegebenermaßen kleinen Teil dazu bei. Damit der kleine Teil größer wird, freuen wir uns besonders über neue Mitglieder. Mit einem größeren Budget können wir naturgemäß besser unterstützen.
Zeigen Sie sich mit dem Gymnasium Schramberg verbunden. Als Schülerin oder Schüler, als Eltern, als Lehrerin oder Lehrer oder als Ehemalige. Werden Sie einfach Mitglied. Der Mitgliedsbeitrag ist wirklich moderat und sollte die Entscheidung leicht machen. Spenden nehmen wir natürlich genauso gerne entgegen. Also machen Sie mit und werden Sie Mitglied oder spenden Sie einfach!
Auf Ihre Unterstützung kommt an.
Je mehr Mitglieder der Verein hat, um so eher können wir die oben genannten Aufgaben erfüllen. Wo sonst kann man mit einem so kleinen Beitrag so viel Gutes tun. Bitte machen Sie bei uns mit und unterstützen die Anliegen der Schulgemeinschaft. Hier bieten wir ihnen ganz einfach die Gelegenheit, ihren Beitritt zum Freundeskreis des Gymnasium Schramberg e.V. zu erklären. Bei einem Vereinsbeitrag von
10,- € für Schüler/Studenten/Azubis
17,- € für Erwachsene
20,- € für die ganze Familie
pro Jahr sollte die Entscheidung hierfür nicht schwer fallen.

Für weitere Informationen laden Sie hier bitte unseren aktuellen Flyer herunter. Hier ist auch einen Beitrittserklärung enthalten:
Flyer zum Herunterladen
Für Interessierte, hier die Beitrittserklärung zum Herunterladen als Alternative:
Beitrittserklärung zum Herunterladen
Für Vereinsmitglieder, bei denen sich die Adresse geändert hat, hier die Möglichkeit, die Änderung mitzuteilen:
Änderungsmitteilung zum Herunterladen
Hier finden Sie ein Formular, um einen Antrag für einen Zuschuss zu Klassen- oder Studienfahrten zu beantragen.
Antrag auf Zuschuss zum Herunterladen

Bitte wenden Sie sich in allen Fragen, natürlich auch für die Beitrittserklärung und die Änderungsmitteilung an:
Gymnasium Schramberg, Berneckstraße 32 78713 Schramberg Tel. (07422) 29600 Fax (07422) 29649
Freundeskreis Gymnasium Schramberg
Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar
IBAN:DE29 6439 0130 0626 4240 03
BIC: GENODESITUT
oder an Vorsitzenden des Freundeskreises:
Thomas Brugger
Wolf-Hirth-Str. 9
78713 Schramberg
Tel. (07422) 92280
Mail:

In allgemeiner Form sind Bildungspartnerschaften aus schulischer Sicht darauf ausgerichtet, das traditionelle schulische Angebot am Gymnasium, das sich auf eine breite und vertiefte Allgemeinbildung konzentriert, auszuweiten und unsere Schüler noch besser darauf vorzubereiten, sich in der außerschulischen Lebenswirklichkeit orientieren zu können und ihre Anforderungen zu bestehen.
Deswegen ist bereits seit einiger Zeit ökonomisches Wissen fest in unserem Unterricht verankert. Es kommt vor allem darin zur Geltung, dass wir seit einigen Jahren ein vierstündiges Hauptfach Wirtschaft in der Kursstufe anbieten. In diesem Kontext werden von den beteiligten Kolleginnen und vielen engagierten Schülerinnen und Schülern experimentelle Firmen ins Leben gerufen, mit denen erste unternehmerische Erfahrungen gesammelt werden können.
Viele unserer Abiturienten nehmen regionale Studienangebote wahr oder gehen direkt in die Berufsausbildung. Deswegen ist es uns ein Anliegen, bereits in der Schulzeit entsprechende Kontakte herzustellen und den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Für Unternehmen der Region ist es sicherlich wichtig, qualifizierte Arbeitnehmer zu gewinnen. Bildungspartnerschaften sind eine wichtige Einrichtung, um Unternehmen bei Schülern bekannt zu machen und sie über bestimmte Berufsbilder zu inxformieren.
Der Bildungsplan für das achtjährige Gymnasium betont an vielen Stellen, die ökonomische Bildung der Schüler zu stärken. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen hilft unseren Schülern, wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen zu lernen und zu erleben. Auf der anderen Seite bedeutet eine Bildungspartnerschaft für ein Unternehmen die Chance, der jungen Generation die hohe Bedeutung der Wirtschaft zu vermitteln.

Eine Bildungspartnerschaft bietet aber vor allem eine Gelegenheit, einen lebendigen Dialog zwischen Unternehmen und Schule zu führen, in dem nach Vorstellungen der Wirtschaft über notwendige schulische Qualifikationen einerseits und nach Inhalten des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags andererseits gefragt werden kann, um beide Bereiche miteinander in Beziehung zu setzen. Schülern kann so deutlicher gemacht werden, worin die lebenspraktische Bedeutung schulischen Lernens liegt.
Darüber hinaus finden im Rahmen der Bildungspartnerschaften unterschiedliche Aktivitäten statt, die Beiträge dazu leisten, sowohl Schülern wie auch Lehrern die alltägliche Wirklichkeit in Betrieben der Region zu erschließen.

Die Digitalisierung im pädagogischen Bereich ist an unserer Schule weit fortgeschritten. Neben der Verwaltung von rund 550 iPads (Apple School Manager, JamfSchool) und deren Einbindung ins W-Lan mit Hilfe der paedML Windows (in der wiederum rund 120 schulische Rechner verwaltet werden), werden die meisten Abläufe im Schulalltag über das Tool „Schulmanager-Online“ abgewickelt (Klassenbuch, Fehlzeiten, Buchungen von Ressourcen, Lernplattform…).
Im Rahmen des Digitalpakts werden in den Herbstferien 2023 in jeden Unterrichtsraum digitale Touchscreens angeschafft. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang eine einheitliche Softwareplattform für die verschiedenen Endgeräte (iPad, PCs im Schulhaus und bei den Kollegen daheim). In unserem Fall haben wir uns für die Nutzung der Software „myViewboard“ und für eine Cloudanbindung über „Nextcloud“ entschieden.
Neben „Schulmanager-Online“ bleibt Moodle ein wichtiges Instrument einer digitalen Lernplattform an unserer Schule und mit Joomla betreiben wir unsere Schulhomepage.
Durch den Einsatz der iPads kommen bei uns im großen Umfang digitale Lernmittel und die E-Book-Versionen der Schulbücher zum Einsatz.
Die Fortschritte im Bereich der Digitalisierung wären ohne die gute Kooperation mit dem Schulträger kaum möglich gewesen. Seit der ersten Multimediaoffensive des Landes (2003), bei der unser Schulhaus mit Glasfaser ausgestattet wurde, wird der schulische Server für das pädagogische Computernetz von einem Mitarbeitenden der IT-Abteilung der Stadt betreut. Inzwischen sind mehrere Stellen (mit unterschiedlich großen Anteilen) in der Abteilung geschaffen worden, um den Schulen bei Fragen der IT und beim Digitalpakt zu unterstützen. Aktuelles Beispiel für die gelungene Kooperation ist die Nutzung des Tools „Schulmanager-Online“ an allen Schulen in Schramberg.

Beratungslehrerin

Wer kann sich an die Beratungslehrerin wenden?
Beratung ist ein Angebot, das jedem an der Schule Beteiligten offen steht, d. h.Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte können sich unabhängig voneinander direkt an Frau Geng wenden.

Wofür ist die Beratungslehrerin zuständig?

  • Lernschwierigkeiten (z. B. Angst vor Klassenarbeiten, Schulangst, Lernen lernen (Lernstrategien), Konzentrationsschwächen, Motivationsprobleme)
  • Leistungsprobleme (z. B. Leistungsabfall, schlechte Noten trotz Lernens)
  • Probleme im Umgang mit anderen (z. B. Außenseiter, Probleme mit dem Selbstvertrauen)
  • Schullaufbahnberatung (z. B. Frage: Bin ich auf der richtigen Schule?, Information und Beratung über geeignete Bildungsgänge)

Grundsätze der Beratung:

  • Die Beratung ist freiwillig, d. h. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben die Möglichkeit, sich mit ihrem eigenen Anliegen an die Beratungslehrerin zu wenden.
  • Die Beratung ist streng vertraulich, d. h. die Beraterin hat Schweigepflicht (Schweigepflichtsentbindung möglich). Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern ist die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Die Beraterin nimmt eine neutrale Haltung ein, d. h. sie ergreift nicht Partei für eine an der Beratung beteiligten Seite.
  • Die Beratung ist partnerschaftlich, d. h. Beraterin und Ratsuchender begegnen sich auf Augenhöhe.
  • Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe, d. h. es geht nicht darum, dem Ratsuchenden fertige Lösungswege zu präsentieren, sondern darum, dass die Verantwortlichkeit für den Beratungsprozess weitgehend beim Ratsuchenden liegt. Die Beraterin hilft dem Ratsuchenden dabei, sein Selbstvertrauen zu stärken und die Lösung selbst zu finden.

Wie wende man sich an die Beratungslehrerin?
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, die ein Anliegen haben, können sich direkt an Frau Geng wenden. E-Mail: sabine.geng@gymnasium-schramberg.de

Schulsozialarbeit

Mein Name ist Anne Buschbacher, ich bin Sozialpädagogin und seit Juni 2022 als Schulsozialarbeiterin am Gymnasium tätig. Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges Angebot des JUKS³, für
Schülerinnen und Schüler, sowie für Eltern und das Lehrerkollegium.

Zu den Aufgaben der Schulsozialarbeit gehören:

  • Individuelle Beratung bei Schulschwierigkeiten
  • Individuelle Beratung bei persönlichen Problemen
  • Beratung im Umgang mit Konflikten
  • Unterstützung und Hilfestellung bei Problemen mit Freunden, Eltern, Lehrern
  • Hilfe bei der Berufsfindung
  • Begleitung beim Schulübergang
  • Präventionsarbeit

Sollten Sie als Eltern Fragen haben oder Unterstützung bei Sorgen oder Probleme bezüglich Ihres Kindes haben, kontaktieren Sie mich gerne. Schulsozialarbeit unterliegt der gesetzlichen
Schweigepflicht und ist unabhängig von der Schule. Sie erreichen mich telefonisch oder per E-Mail und gerne können wir bei Bedarf einen persönlichen Termin vereinbaren. Kommen Sie also einfach auf mich zu!
Telefon: 07422 – 29 606 (vormittags)
E-Mail: anne.buschbacher@schramberg.de
Büro: Zimmer 223
Sollte ich nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie mir gerne eine Nachricht und ich setze mich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

Berufsberater David Kuh (Agentur für Arbeit)
Für weitere Informationen bitte auf das Bild klicken.

Das Gymnasium Schramberg bietet ab dem ersten Schultag von Montag bis Donnerstag ab 13.10 Uhr bis max. 15.30 Uhr eine Betreuung an. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 können diese kostenfrei nutzen. Leiterin ist Simone Notheis. Zu Beginn der Betreuung erledigen Ihre Kinder die Hausaufgaben. Sie werden von ausgebildeten Schülerinnen und Schülern und darüber hinaus von Lehrkräften unterstützt. Schülerinnen und Schüler, die an AGs teilnehmen, stoßen später dazu und machen dann ihre Hausaufgaben. Danach bleibt Zeit für Bewegung, Spiele, …

Die Hausaufgabenbetreuung ist keine Einzelförderung. Das Gymnasium Schramberg vermittelt aber auch individuelle Nachhilfestunden, welche dann kostenpflichtig sind. Frau Oriol steht dafür als Ansprechperson zur Verfügung. Kontakt-E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Anmeldung:
In den ersten zwei Schulwochen können die Schülerinnen und Schüler die Betreuung erproben. Nach Ablauf der zwei Wochen ist eine verbindliche Anmeldung für das jeweilige Schulhalbjahr nötig. Das Formblatt finden Sie hier oder es ist im Sekretariat erhältlich.

Kontakt:
Simone Notheis, Tel.: 07422/29608, simone.notheis@schramberg.de
Ulrike Gaulinger, Tel.: 07422/29604, ulrike.gaulinger@schramberg.de.

Suchtprävention

Mit unserer Präventionsarbeit informieren wir die Schüler*innen in den verschiedenen Klassenstufen über die Gefahren des Konsums von legalen und illegalen Drogen. Unser Ziel ist es, die Schüler stark zu machen, um „nein“ zu Drogen zu sagen. Auch andere Bereiche wie den Gebrauch von Lifestyle-Drogen, das immer stärker werdende Problem der Magersucht oder der Umgang mit modernen Medien wird in unsere Arbeit einbezogen. Dafür holen wir kompetente externe Sachverständige in die Klassen. Besonders wichtig ist uns, mit den Eltern eng zusammenzuarbeiten. Neben der Organisation von Elternabenden zu bestimmten Themen stellen wir daher aktuell geplante Veranstaltungen regelmäßig auf den Sitzungen des Elternbeirats vor.

Wir führen zurzeit folgende Veranstaltungen durch:

  • Klasse 6: Gefahren im Internet und durch Smartphones. Workshop mit der Polizei Schramberg, mit Elternabend.
  • Klasse 7: Essstörungen. Informationsveranstaltung mit Frau Fuchs (Landesapothekerkammer).
  • Klasse 8: Alkohol. Informationsveranstaltung mit der Polizei Schramberg, mit Elternabend.
  • Klasse 9: Illegale Drogen. Informationsveranstaltung mit Frau Fuchs (Landesapothekerkammer).

Adressen und Ansprechpartner:

  • BeKi – Bewusste Kinderernährung
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Caritas, Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Marktstr. 17, Schramberg. Tel.: 07422-55240
  • Donum vitae, Flöttlinstorfstr.17, 8628 Rottweil, Tel: 0741-9420955
  • Gesundheitsamt Rottweil, Bismarckstr. 19, Tel.: 0741-17445-0
  • JUKS, Schlossstr. 10, 78713 Schramberg, Tel.: 07422-29580
  • Kinderschutzbund Schramberg, Lärchenweg 63, Schramberg, Tel.: 07422-55240
  • Kriminalpolizei Rottweil, Kaiserstraße 10, 78628 Rottweil, Tel.: 0741-477-0
  • Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, Villastr. 1, 70190 Stuttgart, Tel.: 0711-99347-31,
  • Ansprechpartnerin: Frau Fuchs
  • Polizei Schramberg, Bahnhofstraße 5, 78713 Schramberg‎, Tel.: 07422 2701-0
  • Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtkranke, Schrambergerstr. 23, 78628 Rottweil. Außenstelle Schramberg, Am Mühlengraben 11, Tel.: 0741-80820:
  • Selbsthilfegruppe Essstörungen, Königstr. 47, 78628 Rottweil.
  • Selbsthilfegruppe für Übergewichtige, Schwarzwald-Baar-Klinikum, VS Donaueschingen, Tel.: 0771-12813
  • Telefonseelsorge Tel.: 07427-11101, Evangelisch: 0800-1110111, Katholisch: 0800-1110222


Mobbingprävention

Was ist Mobbing?
„Unter Mobbing versteht man kontinuierliche Aktionen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung zur eigenen Vorteilnahme zwischen Einzelpersonen und/oder Gruppen. Einer der Beteiligten ist Zielscheibe feindseliger Angriffe (verbaler, körperlicher Art oder durch Isolation) über einen längeren Zeitraum und wird dadurch in eine unterlegene Position gedrängt.“ (Olweus, Dan: Gewalt in der Schule. Was Lehrer und Eltern wissen sollten – und tun können, Verlag Hans Huber, Göttingen 2002, S. 8)

In der Regel weisen Mobbingfälle in der Schule bestimmte Verhaltensweisen auf. Die Ausgrenzung aus der Klassengemeinschaft, das Beschädigen von Schulsachen, Materialien und Kleidung und das Verstecken von Kleidungsstücken gehören genauso dazu wie jemanden auslachen, beschimpfen, drohen, schubsen, stolpern lassen, schlagen, erpressen oder sexuell belästigen. Die Auswirkungen der Schikanen werden bei Kindern und Jugendlichen mit zunehmender Dauer immer mehr sichtbar. Nervosität, Schlafstörungen, Depressionen, Krankheiten, häufiges Fehlen ohne Entschuldigung usw. können die Folgen sein.

Ziele des Projekts
„Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!“ ist ein landesweites Präventionsprogramm des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport und der Techniker Krankenkasse mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Mobbing, dessen Mechanismen und mögliche Folgen aufzuklären. Das Projekt soll die Kompetenzen von Lehrkräften in der Erkennung von Mobbing-Situationen im Alltag stärken, sie handlungsfähig machen und möglichst als Baustein dauerhaft im sozialen Schulcurriculum verankert werden, so dass im Sinne der Nachhaltigkeit ein Kontinuum der Prävention in der Schulkultur entstehen kann. Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, offen miteinander zu kommunizieren und Konflikte konstruktiv zu lösen. Dadurch soll Mobbing in seinen Anfängen verhindert werden. (vgl. Kontaktbüro Gewaltprävention des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport: http://www.gewaltpraevention-bw.de/)

Durchführung am Gymnasium Schramberg
Nach der Teilnahme einer regionalen Lehrerfortbildung, die durch Gewaltpräventionsberater durchgeführt wurde, haben Frau Geng und Herr Romer individuell für das Gymnasium Schramberg ein Zweitagesprogramm für die Klassen 7 entwickelt, das auch in den Klassen 5 und 6 durchgeführt werden kann.
Grundlage für die Durchführung des Projekts bildet der sogenannte „Anti-Mobbing-Koffer“, der den durchführenden Lehrertandems in Kombination mit einer schulinternen Lehrerfortbildung die nötigen Materialien und Medien zur Verfügung stellt. Das zweitägige Programm (genauer Ablauf des zweitägigen Projekts vgl. unten) konzentriert sich auf das Kernproblem Mobbing. Anhand von Filmsequenzen werden grundlegende Informationen über Mobbing vermittelt (z. B. Was ist Mobbing? Welche Rollen gibt es?). Gleichzeitig trägt die Einübung von Feedback-Regeln und die Durchführung vertrauensbildender gruppendynamischer Übungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft bei. Der zweite Tag konzentriert sich auf die gemeinsame Konfliktlösung in Rollenspielen und gipfelt in der Formulierung und verbindlichen Einführung von Anti-Mobbing-Regeln, was den Präventionscharakter des Programms erneut unterstreicht. Da es beim Projekt „Mobbingfreie Schule- gemeinsam Klasse sein“ auch darum geht, Eltern in das Projekt einzubinden und für die Problematik zu sensibilisieren, wird das Projekt auf einem Klassenpflegschaftsabend zum Thema gemacht.

Schulleiter
OStD Oliver Porsch

Stellvertretender Schulleiter
StD Matthias Dobler

Sekretariat:
Michaela King, Ulrike Gaulinger

Öffnungszeiten
Mo – Fr: 07.15 Uhr – 12.15 Uhr Mo – Do: 13.30 Uhr – 16.00 Uhr
Freitagnachmittag geschlossen

Telefon: 07422 – 29600

Abteilungsleiterin
StD’in MIrjam Kommer-Fuoß

Abteilungsleiter
StD Christof Bihlmaier

Abteilungsleiter
StD Dr. Martin Ehrenfeuchter

Geschäftsverteilungsplan

Die Lehrkräfte des Gymnasiums Schramberg sind über eine dienstliche Email-Adresse zu erreichen.

Sie hat in der Regel die Form:
Vorname.Nachname[at]gymnasium-schramberg.de z.B.: Max.Mustermann[at]gymnasium-schramberg.de

Da es aber durch Umlaute oder Sonderzeichen im Namen Abweichungen geben kann, ist es auch möglich, mit dem Kürzel der Kollegin/des Kollegen eine Email an die richtige Adresse zu senden. Die Kürzel finden Sie in der Liste der Lehrkräfte im Schuljahr 2025/26

Die Adresse hat dann die Form:
Kuerzel[at]gymnasium-schramberg.de z.B.: Must[at]gymnasium-schramberg.de

Sie können diesen Kontakt nutzen, um z.B. mit der Fachlehrkraft bzw. Klassenlehrkraft einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Die SMV ist die Schülermitverantwortung und besteht aus der SMV-Kerngruppe, den Klassensprechern, den Verbindungslehrern und weiteren freiwilligen Helfern, die in den Aktionsgruppen mitwirken.

Was macht die SMV?
Die Aufgabe der SMV ist es, die Schüler*innen zu vertreten, sich um Probleme zu kümmern und diese zu lösen. Außerdem versucht die SMV, den Schulalltag interessanter und vielfältiger zu gestalten. Dafür veranstaltet sie während des Schuljahres mehrere Events, die von den Aktionsgruppen organisiert werden.

Aktionen der SMV:
Die SMV ist mit viel Motivation und Engagement in das neue Schuljahr gestartet. Es wird auch in diesem Jahr wieder unsere beliebten Aktionen geben, wie die Unterstufendisco für die Klassen 5-7 oder die Nikolausaktion, die von den Zwölfklässlern durchgeführt wird. Ein weiteres Highlight dieses Jahres wird sicherlich die Unterstufenfasnet sein.
Ideen, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, wie zum Beispiel die Osteraktion, bei der kleine Osternester mit Süßigkeiten gefüllt und anschließend in den Klassenzimmern versteckt werden, wollen wir ebenfalls wieder stattfinden lassen. Auch ein stufenübergreifendes Sportturnier ist in Planung, dazu andere kleinere Aktionen, die das Sozial- und Gemeinschaftsgefühl an unserer Schule stärken sollen. Wir werden ebenfalls, im Rahmen unserer Möglichkeiten, auf Ideen und Vorschläge der Schülerinnen und Schüler eingehen und diese unterstützen.

Wie kann ich in der SMV helfen?
Lust mitzumachen? Sehr gerne! Wir treffen uns montags in der Z-Stunde im Raum 308, aber melde dich doch vorher bei unseren Schülersprechern Ali Toprak Gaygisiz (11) und Johannes Fuchs (11) oder bei unseren Verbindunglehrkräften Frau Martin und Herrn Kolb, damit wir Bescheid wissen, dass du kommst. Wir freuen uns!!

Unsere Satzung
Alles Wichtige über die Organisation der SMV und ihrer Aufgaben findest du in unserer Satzung, die der Schülerrat am 27.06.2022 einstimmig verabschiedet hat.

Verbindungslehrkräfte
Sabine Martin, Tobias Kolb

Gewählte Sprecherinnen und Sprecher der SMV
Schülersprecher: Ali Toprak Gaygisiz (11), stellv. Schülersprecher: Johannes Fuchs (11)
Oberstufensprecherin: Charlotte Wild (11), stellv. Oberstufensprecherin: Marlene Hug (11)
Mittelstufensprecherin: Lina Marte (8), stellv. Mittelstufensprecher: Mohamad Gasoghli (9)
Unterstufensprecherin: Marlene Auber (7), stellv. Unterstufensprecherin: Samia Schranzhofer (5)

Weitere Mitglieder der SMV-Kerngruppe:
Maximilian Fuchs (12), Aaliya Arya (10), Eléna Ohnmacht (8), Emily Roth (8), Emma Borho (8), Lisa Soares Burri (8), Nele Jauch (8),

Mitglieder der Schulkonferenz: Maximilian Fuchs, Charlotte Wild, Sophia Maurer
Stellvertreterinnen: Eléna Ohnmacht, Matti Nagel, Katharina Fuchs

Was macht eine Elternvertreterin oder ein Elternvertreter?
Der Elternvertreter/ die Elternvertreterin ist dafür verantwortlich, zusammenmit der jeweiligen Klassenlehrkraft die Tagesordnung für die in der Regel zwei Klassenpflegschaften pro Schuljahr abzusprechen und dazu einzuladen. Mustereinladungen können vom Sekretariat bei Bedarf angefordert werden. Darüber hinaus ist mit zwei Sitzungen des Elternbeirats zu rechnen, an denen sowohl der Elternvertreter als auch sein Stellvertreter teilnehmen. Sie werden so gestaltet, dass wichtige Themen der Schule besprochen und allgemein bildungspolitische Themen einbezogen werden, die für die schulische Arbeit vor Ort von Bedeutung sind.

Der oder die Elternvertreter/in hat folgende Aufgaben:

  • Pflege des Kontakts zwischen den Lehrkräften der Klasse und den Eltern
  • Beratung von Vorschlägen der Eltern und Unterbreitung dieser an die Schule
  • Mitgliedschaft im Elternbeirat der Schule; dieser tagt in der Regel zweimal jährlich.
  • Planung und Durchführung der 2. Klassenpflegschaftssitzung in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrkraft. Themen und Termin sind ja nach Situation der Klasse (z.B. Schullandheimaufenthalt, Austausche, besondere Situationen, Profilwahl, etc.) zu gestalten.
  • Vertretung der Elterninteressen gegenüber den Lehrkräften und ggf. der Schulleitung sowie bei Bedarf Einbringen in den Elternbeirat.
  • Vermittlung/ Moderation zwischen den einzelnen Gruppen (Schüler – Eltern – Lehrkräfte) in speziellen Situationen
  • Weitergabe relevanter Informationen an die Eltern (z.B. per Mail, Brief oder in Klassenpflegschaftssitungen).
  • Soweit gewünscht, Durchführung von Elternstammtischen, Einberufen von außerordentlichen Klassenpflegschaftssitzungen, Organisation verschiedener Aktivitäten einer Klasse

Die gewählten Klassenelternvertreter und Stellvertreter bilden den Elternbeirat. Gesetzlich vorgeschrieben ist mindestens eine Sitzung des Elternbeirates zu Schuljahresbeginn. Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte den Elternbeiratsvorsitzenden sowie einen Stellvertreter. Der Elternbeiratsvorsitz kann auch unterjährig eine Sitzung des Elternbeirats einberufen.

Aufgaben des Elternbeirats
Der Elternbeirat hält engen Kontakt zum Kollegium und zur Schulleitung. Zu seinen Aufgaben zählen neben den bereits oben genannten:

  • Die Interessen der Eltern aller Schüler der gesamten Schule zu vertreten
  • Die Wünsche und Anregungen der Eltern aufzunehmen, darüber zu beraten und sie weiterzuleiten
  • Die Entscheidung über die beweglichen Fereintage zu beraten
  • Bei der Verwendung von Lernmitteln mitzubestimmen
  • Im Krisenteam mitzuwirken
  • Im Freundeskreis Gymnasium mitzuwirken
  • an der Begrüßung der neuen 5er teilzunehmen
  • beim Infotag für neue Schülerinnen und Schüler mitzuwirken

Die Elternbeiratsvorsitzenden der Schulen eines Schulträgers bilden den Gesamtelternbeirat. Vertreter der verschiedenen Schularten und Regierungsbezirke bilden den Landeselternbeirat. Bei Fragen oder Anliegen an den Elternbeirat können Sie gerne unter folgender E-Mail-Adresse mit dem Elternbeiratsvorsitzenden in Kontakt treten: elternbeirat[at]gymnasium-schramberg.de

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist, nach § 47 des Schulgesetzes Baden-Württemberg, das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schüler zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und nach weiteren Maßgaben auch zu entscheiden, wie z. B. lt. §47 SchG über „die Anforderung von Haushaltsmitteln gegenüber dem Schulträger.
Die Schulkonferenz besteht aus folgenden Mitgliedern:

  1. Der Schulleiter als Vorsitzender,
  2. Der/ die Elternbeiratsvorsitzend als stellvertretende(r) Vorsitzende(r)
  3. Der Schülersprecher / die Schülersprecherin
  4. drei Vertreter der Lehrkräfte
  5. drei Vertreter der Eltern (aus dem Elternbeirat)
  6. drei weitere Vertreter aus der Schülerschaft (die Schüler müssen mindestens der 7. Klasse angehören)
  7. eine Verbindungslehrkraft mit beratender Stimme bei allgemeinen Angelegenheiten der Schülermitverantwortung (SMV).

Vorstand: oben: Barbara Kunst, Fiona Dold, Matthias Dobler, Martin Schütt, Maximilian Fuchs, Johannes Schelling, Thomas Brugger (1.Vorstand)
unten: Stefanie Melvin, Oliver Porsch, Christoph Moosmann (Kassierer), Julia Cielecka, Ute Maurer, Dorothee Golm

Der Freundeskreis als Schulförderverein hat sich neben vielen Einzelaufgaben vornehmlich das Ziel gesetzt, die Beziehung zwischen Schülern, Ehemaligen, Eltern und Lehrern zu pflegen und zu vertiefen. Ein bunter Strauß unterschiedlichster Maßnahmen und Aktionen bringt dies zum Ausdruck. Wir wollen hier nur einige der wichtigsten nennen.

  • Unterstützende Maßnahmen zur Berufsfindung unserer Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen der Bildungspartnerschaften
  • Förderung des WIR-Gefühls in der Schulgemeinschaft
  • Mitorganisation und Förderung von Schulveranstaltungen zum Beispiel von Schulfesten
  • Umbau der alten Hausmeisterwohnung für die Hausaufgabenbetreuung. Einbau einer Küche in diese Räume und komplette Ausstattung dieser Küche
  • Installation eines Trinkbrunnens im Foyer des Gymnasiums, gefördert von hansgrohe, Schiltach
  • Finanzierung der Musikanlage für die Tonstudio-AG
  • Verkauf von Schul-T-Shirts
  • Pflege der Verbindung ehemaliger Schülerinnen und Lehrerinnen mit dem Gymnasium
  • Materielle und ideelle Förderung schulischer Projekte
  • Materielle und ideelle Förderung der schulischen Vorhaben zum Beispiel durch Unterstützung von finanziell schwachen Schüler*innen bei Klassenfahrten und Schullandheimaufenthalten

Das Gymnasium Schramberg zeichnet sich aus unserer Sicht dadurch aus, dass es in Krisensituationen schnell, angemessen und kompetent reagiert und auch im „normalen“ Schulbetrieb einen überdurchschnittlichen Standard setzt. Wir „Freundeskreisler“ tragen unseren zugegebenermaßen kleinen Teil dazu bei. Damit der kleine Teil größer wird, freuen wir uns besonders über neue Mitglieder. Mit einem größeren Budget können wir naturgemäß besser unterstützen.
Zeigen Sie sich mit dem Gymnasium Schramberg verbunden. Als Schülerin oder Schüler, als Eltern, als Lehrerin oder Lehrer oder als Ehemalige. Werden Sie einfach Mitglied. Der Mitgliedsbeitrag ist wirklich moderat und sollte die Entscheidung leicht machen. Spenden nehmen wir natürlich genauso gerne entgegen. Also machen Sie mit und werden Sie Mitglied oder spenden Sie einfach!
Auf Ihre Unterstützung kommt an.
Je mehr Mitglieder der Verein hat, um so eher können wir die oben genannten Aufgaben erfüllen. Wo sonst kann man mit einem so kleinen Beitrag so viel Gutes tun. Bitte machen Sie bei uns mit und unterstützen die Anliegen der Schulgemeinschaft. Hier bieten wir ihnen ganz einfach die Gelegenheit, ihren Beitritt zum Freundeskreis des Gymnasium Schramberg e.V. zu erklären. Bei einem Vereinsbeitrag von
10,- € für Schüler/Studenten/Azubis
17,- € für Erwachsene
20,- € für die ganze Familie
pro Jahr sollte die Entscheidung hierfür nicht schwer fallen.

Für weitere Informationen laden Sie hier bitte unseren aktuellen Flyer herunter. Hier ist auch einen Beitrittserklärung enthalten:
Flyer zum Herunterladen
Für Interessierte, hier die Beitrittserklärung zum Herunterladen als Alternative:
Beitrittserklärung zum Herunterladen
Für Vereinsmitglieder, bei denen sich die Adresse geändert hat, hier die Möglichkeit, die Änderung mitzuteilen:
Änderungsmitteilung zum Herunterladen
Hier finden Sie ein Formular, um einen Antrag für einen Zuschuss zu Klassen- oder Studienfahrten zu beantragen.
Antrag auf Zuschuss zum Herunterladen

Bitte wenden Sie sich in allen Fragen, natürlich auch für die Beitrittserklärung und die Änderungsmitteilung an:
Gymnasium Schramberg, Berneckstraße 32 78713 Schramberg Tel. (07422) 29600 Fax (07422) 29649
Freundeskreis Gymnasium Schramberg
Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar
IBAN:DE29 6439 0130 0626 4240 03
BIC: GENODESITUT
oder an Vorsitzenden des Freundeskreises:
Thomas Brugger
Wolf-Hirth-Str. 9
78713 Schramberg
Tel. (07422) 92280
Mail:

In allgemeiner Form sind Bildungspartnerschaften aus schulischer Sicht darauf ausgerichtet, das traditionelle schulische Angebot am Gymnasium, das sich auf eine breite und vertiefte Allgemeinbildung konzentriert, auszuweiten und unsere Schüler noch besser darauf vorzubereiten, sich in der außerschulischen Lebenswirklichkeit orientieren zu können und ihre Anforderungen zu bestehen.
Deswegen ist bereits seit einiger Zeit ökonomisches Wissen fest in unserem Unterricht verankert. Es kommt vor allem darin zur Geltung, dass wir seit einigen Jahren ein vierstündiges Hauptfach Wirtschaft in der Kursstufe anbieten. In diesem Kontext werden von den beteiligten Kolleginnen und vielen engagierten Schülerinnen und Schülern experimentelle Firmen ins Leben gerufen, mit denen erste unternehmerische Erfahrungen gesammelt werden können.
Viele unserer Abiturienten nehmen regionale Studienangebote wahr oder gehen direkt in die Berufsausbildung. Deswegen ist es uns ein Anliegen, bereits in der Schulzeit entsprechende Kontakte herzustellen und den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Für Unternehmen der Region ist es sicherlich wichtig, qualifizierte Arbeitnehmer zu gewinnen. Bildungspartnerschaften sind eine wichtige Einrichtung, um Unternehmen bei Schülern bekannt zu machen und sie über bestimmte Berufsbilder zu inxformieren.
Der Bildungsplan für das achtjährige Gymnasium betont an vielen Stellen, die ökonomische Bildung der Schüler zu stärken. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen hilft unseren Schülern, wirtschaftliche Zusammenhänge in der Praxis kennen zu lernen und zu erleben. Auf der anderen Seite bedeutet eine Bildungspartnerschaft für ein Unternehmen die Chance, der jungen Generation die hohe Bedeutung der Wirtschaft zu vermitteln.

Eine Bildungspartnerschaft bietet aber vor allem eine Gelegenheit, einen lebendigen Dialog zwischen Unternehmen und Schule zu führen, in dem nach Vorstellungen der Wirtschaft über notwendige schulische Qualifikationen einerseits und nach Inhalten des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags andererseits gefragt werden kann, um beide Bereiche miteinander in Beziehung zu setzen. Schülern kann so deutlicher gemacht werden, worin die lebenspraktische Bedeutung schulischen Lernens liegt.
Darüber hinaus finden im Rahmen der Bildungspartnerschaften unterschiedliche Aktivitäten statt, die Beiträge dazu leisten, sowohl Schülern wie auch Lehrern die alltägliche Wirklichkeit in Betrieben der Region zu erschließen.

Die Digitalisierung im pädagogischen Bereich ist an unserer Schule weit fortgeschritten. Neben der Verwaltung von rund 550 iPads (Apple School Manager, JamfSchool) und deren Einbindung ins W-Lan mit Hilfe der paedML Windows (in der wiederum rund 120 schulische Rechner verwaltet werden), werden die meisten Abläufe im Schulalltag über das Tool „Schulmanager-Online“ abgewickelt (Klassenbuch, Fehlzeiten, Buchungen von Ressourcen, Lernplattform…).
Im Rahmen des Digitalpakts werden in den Herbstferien 2023 in jeden Unterrichtsraum digitale Touchscreens angeschafft. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang eine einheitliche Softwareplattform für die verschiedenen Endgeräte (iPad, PCs im Schulhaus und bei den Kollegen daheim). In unserem Fall haben wir uns für die Nutzung der Software „myViewboard“ und für eine Cloudanbindung über „Nextcloud“ entschieden.
Neben „Schulmanager-Online“ bleibt Moodle ein wichtiges Instrument einer digitalen Lernplattform an unserer Schule und mit Joomla betreiben wir unsere Schulhomepage.
Durch den Einsatz der iPads kommen bei uns im großen Umfang digitale Lernmittel und die E-Book-Versionen der Schulbücher zum Einsatz.
Die Fortschritte im Bereich der Digitalisierung wären ohne die gute Kooperation mit dem Schulträger kaum möglich gewesen. Seit der ersten Multimediaoffensive des Landes (2003), bei der unser Schulhaus mit Glasfaser ausgestattet wurde, wird der schulische Server für das pädagogische Computernetz von einem Mitarbeitenden der IT-Abteilung der Stadt betreut. Inzwischen sind mehrere Stellen (mit unterschiedlich großen Anteilen) in der Abteilung geschaffen worden, um den Schulen bei Fragen der IT und beim Digitalpakt zu unterstützen. Aktuelles Beispiel für die gelungene Kooperation ist die Nutzung des Tools „Schulmanager-Online“ an allen Schulen in Schramberg.

Beratungslehrerin

Wer kann sich an die Beratungslehrerin wenden?
Beratung ist ein Angebot, das jedem an der Schule Beteiligten offen steht, d. h.Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte können sich unabhängig voneinander direkt an Frau Geng wenden.

Wofür ist die Beratungslehrerin zuständig?

  • Lernschwierigkeiten (z. B. Angst vor Klassenarbeiten, Schulangst, Lernen lernen (Lernstrategien), Konzentrationsschwächen, Motivationsprobleme)
  • Leistungsprobleme (z. B. Leistungsabfall, schlechte Noten trotz Lernens)
  • Probleme im Umgang mit anderen (z. B. Außenseiter, Probleme mit dem Selbstvertrauen)
  • Schullaufbahnberatung (z. B. Frage: Bin ich auf der richtigen Schule?, Information und Beratung über geeignete Bildungsgänge)

Grundsätze der Beratung:

  • Die Beratung ist freiwillig, d. h. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben die Möglichkeit, sich mit ihrem eigenen Anliegen an die Beratungslehrerin zu wenden.
  • Die Beratung ist streng vertraulich, d. h. die Beraterin hat Schweigepflicht (Schweigepflichtsentbindung möglich). Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern ist die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Die Beraterin nimmt eine neutrale Haltung ein, d. h. sie ergreift nicht Partei für eine an der Beratung beteiligten Seite.
  • Die Beratung ist partnerschaftlich, d. h. Beraterin und Ratsuchender begegnen sich auf Augenhöhe.
  • Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe, d. h. es geht nicht darum, dem Ratsuchenden fertige Lösungswege zu präsentieren, sondern darum, dass die Verantwortlichkeit für den Beratungsprozess weitgehend beim Ratsuchenden liegt. Die Beraterin hilft dem Ratsuchenden dabei, sein Selbstvertrauen zu stärken und die Lösung selbst zu finden.

Wie wende man sich an die Beratungslehrerin?
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, die ein Anliegen haben, können sich direkt an Frau Geng wenden. E-Mail: sabine.geng@gymnasium-schramberg.de

Schulsozialarbeit

Mein Name ist Anne Buschbacher, ich bin Sozialpädagogin und seit Juni 2022 als Schulsozialarbeiterin am Gymnasium tätig. Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges Angebot des JUKS³, für
Schülerinnen und Schüler, sowie für Eltern und das Lehrerkollegium.

Zu den Aufgaben der Schulsozialarbeit gehören:

  • Individuelle Beratung bei Schulschwierigkeiten
  • Individuelle Beratung bei persönlichen Problemen
  • Beratung im Umgang mit Konflikten
  • Unterstützung und Hilfestellung bei Problemen mit Freunden, Eltern, Lehrern
  • Hilfe bei der Berufsfindung
  • Begleitung beim Schulübergang
  • Präventionsarbeit

Sollten Sie als Eltern Fragen haben oder Unterstützung bei Sorgen oder Probleme bezüglich Ihres Kindes haben, kontaktieren Sie mich gerne. Schulsozialarbeit unterliegt der gesetzlichen
Schweigepflicht und ist unabhängig von der Schule. Sie erreichen mich telefonisch oder per E-Mail und gerne können wir bei Bedarf einen persönlichen Termin vereinbaren. Kommen Sie also einfach auf mich zu!
Telefon: 07422 – 29 606 (vormittags)
E-Mail: anne.buschbacher@schramberg.de
Büro: Zimmer 223
Sollte ich nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie mir gerne eine Nachricht und ich setze mich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

Berufsberater David Kuh (Agentur für Arbeit)
Für weitere Informationen bitte auf das Bild klicken.

Das Gymnasium Schramberg bietet ab dem ersten Schultag von Montag bis Donnerstag ab 13.10 Uhr bis max. 15.30 Uhr eine Betreuung an. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 können diese kostenfrei nutzen. Leiterin ist Simone Notheis. Zu Beginn der Betreuung erledigen Ihre Kinder die Hausaufgaben. Sie werden von ausgebildeten Schülerinnen und Schülern und darüber hinaus von Lehrkräften unterstützt. Schülerinnen und Schüler, die an AGs teilnehmen, stoßen später dazu und machen dann ihre Hausaufgaben. Danach bleibt Zeit für Bewegung, Spiele, …

Die Hausaufgabenbetreuung ist keine Einzelförderung. Das Gymnasium Schramberg vermittelt aber auch individuelle Nachhilfestunden, welche dann kostenpflichtig sind. Frau Oriol steht dafür als Ansprechperson zur Verfügung. Kontakt-E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Anmeldung:
In den ersten zwei Schulwochen können die Schülerinnen und Schüler die Betreuung erproben. Nach Ablauf der zwei Wochen ist eine verbindliche Anmeldung für das jeweilige Schulhalbjahr nötig. Das Formblatt finden Sie hier oder es ist im Sekretariat erhältlich.

Kontakt:
Simone Notheis, Tel.: 07422/29608, simone.notheis@schramberg.de
Ulrike Gaulinger, Tel.: 07422/29604, ulrike.gaulinger@schramberg.de.

Suchtprävention

Mit unserer Präventionsarbeit informieren wir die Schüler*innen in den verschiedenen Klassenstufen über die Gefahren des Konsums von legalen und illegalen Drogen. Unser Ziel ist es, die Schüler stark zu machen, um „nein“ zu Drogen zu sagen. Auch andere Bereiche wie den Gebrauch von Lifestyle-Drogen, das immer stärker werdende Problem der Magersucht oder der Umgang mit modernen Medien wird in unsere Arbeit einbezogen. Dafür holen wir kompetente externe Sachverständige in die Klassen. Besonders wichtig ist uns, mit den Eltern eng zusammenzuarbeiten. Neben der Organisation von Elternabenden zu bestimmten Themen stellen wir daher aktuell geplante Veranstaltungen regelmäßig auf den Sitzungen des Elternbeirats vor.

Wir führen zurzeit folgende Veranstaltungen durch:

  • Klasse 6: Gefahren im Internet und durch Smartphones. Workshop mit der Polizei Schramberg, mit Elternabend.
  • Klasse 7: Essstörungen. Informationsveranstaltung mit Frau Fuchs (Landesapothekerkammer).
  • Klasse 8: Alkohol. Informationsveranstaltung mit der Polizei Schramberg, mit Elternabend.
  • Klasse 9: Illegale Drogen. Informationsveranstaltung mit Frau Fuchs (Landesapothekerkammer).

Adressen und Ansprechpartner:

  • BeKi – Bewusste Kinderernährung
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Caritas, Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Marktstr. 17, Schramberg. Tel.: 07422-55240
  • Donum vitae, Flöttlinstorfstr.17, 8628 Rottweil, Tel: 0741-9420955
  • Gesundheitsamt Rottweil, Bismarckstr. 19, Tel.: 0741-17445-0
  • JUKS, Schlossstr. 10, 78713 Schramberg, Tel.: 07422-29580
  • Kinderschutzbund Schramberg, Lärchenweg 63, Schramberg, Tel.: 07422-55240
  • Kriminalpolizei Rottweil, Kaiserstraße 10, 78628 Rottweil, Tel.: 0741-477-0
  • Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, Villastr. 1, 70190 Stuttgart, Tel.: 0711-99347-31,
  • Ansprechpartnerin: Frau Fuchs
  • Polizei Schramberg, Bahnhofstraße 5, 78713 Schramberg‎, Tel.: 07422 2701-0
  • Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtkranke, Schrambergerstr. 23, 78628 Rottweil. Außenstelle Schramberg, Am Mühlengraben 11, Tel.: 0741-80820:
  • Selbsthilfegruppe Essstörungen, Königstr. 47, 78628 Rottweil.
  • Selbsthilfegruppe für Übergewichtige, Schwarzwald-Baar-Klinikum, VS Donaueschingen, Tel.: 0771-12813
  • Telefonseelsorge Tel.: 07427-11101, Evangelisch: 0800-1110111, Katholisch: 0800-1110222


Mobbingprävention

Was ist Mobbing?
„Unter Mobbing versteht man kontinuierliche Aktionen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung zur eigenen Vorteilnahme zwischen Einzelpersonen und/oder Gruppen. Einer der Beteiligten ist Zielscheibe feindseliger Angriffe (verbaler, körperlicher Art oder durch Isolation) über einen längeren Zeitraum und wird dadurch in eine unterlegene Position gedrängt.“ (Olweus, Dan: Gewalt in der Schule. Was Lehrer und Eltern wissen sollten – und tun können, Verlag Hans Huber, Göttingen 2002, S. 8)

In der Regel weisen Mobbingfälle in der Schule bestimmte Verhaltensweisen auf. Die Ausgrenzung aus der Klassengemeinschaft, das Beschädigen von Schulsachen, Materialien und Kleidung und das Verstecken von Kleidungsstücken gehören genauso dazu wie jemanden auslachen, beschimpfen, drohen, schubsen, stolpern lassen, schlagen, erpressen oder sexuell belästigen. Die Auswirkungen der Schikanen werden bei Kindern und Jugendlichen mit zunehmender Dauer immer mehr sichtbar. Nervosität, Schlafstörungen, Depressionen, Krankheiten, häufiges Fehlen ohne Entschuldigung usw. können die Folgen sein.

Ziele des Projekts
„Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!“ ist ein landesweites Präventionsprogramm des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport und der Techniker Krankenkasse mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Mobbing, dessen Mechanismen und mögliche Folgen aufzuklären. Das Projekt soll die Kompetenzen von Lehrkräften in der Erkennung von Mobbing-Situationen im Alltag stärken, sie handlungsfähig machen und möglichst als Baustein dauerhaft im sozialen Schulcurriculum verankert werden, so dass im Sinne der Nachhaltigkeit ein Kontinuum der Prävention in der Schulkultur entstehen kann. Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, offen miteinander zu kommunizieren und Konflikte konstruktiv zu lösen. Dadurch soll Mobbing in seinen Anfängen verhindert werden. (vgl. Kontaktbüro Gewaltprävention des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport: http://www.gewaltpraevention-bw.de/)

Durchführung am Gymnasium Schramberg
Nach der Teilnahme einer regionalen Lehrerfortbildung, die durch Gewaltpräventionsberater durchgeführt wurde, haben Frau Geng und Herr Romer individuell für das Gymnasium Schramberg ein Zweitagesprogramm für die Klassen 7 entwickelt, das auch in den Klassen 5 und 6 durchgeführt werden kann.
Grundlage für die Durchführung des Projekts bildet der sogenannte „Anti-Mobbing-Koffer“, der den durchführenden Lehrertandems in Kombination mit einer schulinternen Lehrerfortbildung die nötigen Materialien und Medien zur Verfügung stellt. Das zweitägige Programm (genauer Ablauf des zweitägigen Projekts vgl. unten) konzentriert sich auf das Kernproblem Mobbing. Anhand von Filmsequenzen werden grundlegende Informationen über Mobbing vermittelt (z. B. Was ist Mobbing? Welche Rollen gibt es?). Gleichzeitig trägt die Einübung von Feedback-Regeln und die Durchführung vertrauensbildender gruppendynamischer Übungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft bei. Der zweite Tag konzentriert sich auf die gemeinsame Konfliktlösung in Rollenspielen und gipfelt in der Formulierung und verbindlichen Einführung von Anti-Mobbing-Regeln, was den Präventionscharakter des Programms erneut unterstreicht. Da es beim Projekt „Mobbingfreie Schule- gemeinsam Klasse sein“ auch darum geht, Eltern in das Projekt einzubinden und für die Problematik zu sensibilisieren, wird das Projekt auf einem Klassenpflegschaftsabend zum Thema gemacht.