Wir werden Staat!

VollversammlungDie verfassungsgebende Versammlung, der Planungsstab des Projekts „Schule als Staat“, hatte ihre Arbeit schon getan, als sie den Schülerinnen und Schülern am 06.10.17 erläuterte, wie auf Grundlage dieser Verfassung unsere Schule in einen Staat verwandelt werden soll. Die eigentliche Überraschung: Das Gymnasium wird eine parlamentarische Monarchie. Staatsoberhaupt, allerdings nur mit repräsentativen Pflichten, wird ein Königspaar, das am Tage der Staatsgründung heiraten muss. Welches der Paare, die sich beworben haben, gekrönt wird, entscheidet allein das Los. Nach der Inthronisierung wird das neue royale Paar die (vorgeschriebene) Vereidigungsrede halten, auf Schwäbisch natürlich, und in den wenigen Tagen ihre Herrschaft ausländische Gäste feierlich empfangen und Veranstaltungen mit ihrer Anwesenheit beehren. Die eigentliche Macht wird ein frei gewähltes Parlament ausüben.


Im Herbst bei Sonnenschein

Im Wald„Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an“ – fleißig war er schon gewesen, der Herbst, wie ihn Peter Hacks in seinem bekannten Gedicht beschreibt, als die Klassen aufbrachen zu ihren Touren am diesjährigen Wandertag. Das Laub leuchtete in den verschiedenen Farben, von tiefrot bis zitronengelb, und auch das Wetter spielte mit: Die Schülerinnen und Schüler brachen bei Sonnenschein und angenehm herbstlichen Temperaturen auf, jede Klasse mit einem anderen Ziel: Einige zog es nach Waldmössingen, andere zum Fohrenbühl oder zur Ruine Waldau. Mehrere Wanderungen endeten beim Grillen und ein paar Klassen nutzten den Tag für einen Besuch der Sommerrodelbahn in Gutach. Und wenn Hunderte auf Wanderschaft gehen, braucht es einen, der alles koordiniert. Wie immer sorgte Herr Schirling von der SBG dafür, dass die Klassen sinnvoll auf die Busse verteilt waren und alle einen Fahrschein hatten. Nur für die Schülerinnen und Schüler der 12.Jahrgangsstufe sah der Tag ganz anders aus: Sie saßen über der vierstündigen Deutschklausur, bevor es danach noch in den Unterricht ging, so wie es alljährlich der Brauch ist.



Discover industry!

Einführung in die einzelnen StationenDer industrielle Sektor hat sich in der Zeit des digitalen Umbruchs rasend schnell grundlegend gewandelt, eine Entwicklung, die noch lange nicht zu Ende ist. Der nächste Übergang, der von Industrie 3.0 zu 4.0, steht unmittelbar bevor. Haben Roboter schon längst einfache, körperlich belastende oder gefährliche Arbeiten für den Menschen übernommen, ob in der Fertigung oder in der Logistik, so wird es in naher Zukunft darum gehen, die einzelne Elemente im Produktionsablauf miteinander zu vernetzen und sie lernfähig zu machen, so dass sich selbst steuernde und optimierende Einheiten entstehen. Den Schülerinnen und Schülern die heutige, aber auch die zukünftige Produktionsweise näherzubringen, zu diesem Zweck ist der MINT-Truck für einige Tage an unsere Schule gekommen.



Chance auf Deutschen Engagementpreis: Jetzt für die Eine Welt-AG abstimmen!

Logo AbstimmenDie Eine Welt-AG des Gymnasiums Schramberg ist im Rennen um den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2017. Vom 12. September bis 20. Oktober kann unter www.deutscher-engagementpreis.de für sie abgestimmt werden. Im vorigen Jahr hatte die Eine Welt-AG den MachMit-Award gewonnen.
Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Falle eines Gewinns würde das Preisgeld für die Arbeit der AG, vor allem für die Unterstützung der Projekte „unserer“ FSJler im Ausland verwenden werden.
Abstimmen für die Eine Welt-AG können Sie unter 
https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/suchwort/Schramberg/bundesland/bw/ 

Die Schule bittet zur Wahl

Im WahlbüroÜberall im Lande werden in diesen Tagen Jugendliche zur Juniorwahl gebeten, so auch an unserer Schule. Bei uns durften die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 ihre Stimme im Vorfeld der Bundestagswahl abgeben und dabei kennenlernen, wie eine solche Wahl abläuft. Zuerst einmal erhielten die Wahlberechtigten, also alle deutschen Staatsbürger, ihre Wahlbenachrichtigung – die sie allerdings selbst ausfüllen mussten. Zur eigentlichen Wahl benötigten alle gültige Ausweispapiere, nur dann erhielten sie von den Wahlhelfern die Wahlunterlagen, die mit denen der Bundestagswahl identisch waren, so dass die Schülerinnen und Schüler in der Wahlkabine auf ihrem Wahlzettel das gleiche Parteienspektrum vorfanden. Auch die Auszählung fand unter Berücksichtigung der bewährten Regularien statt, allerdings wird das Ergebnis erst nach der Bundeswahl bekanntgegeben.
Am 24.09.17 können die bundesweiten Ergebnisse ab 18.00 Uhr unter www.juniorwahl.de aufgerufen werden.