Debat en français

Unsere TeilnehmerinnenBereits das zweite Jahr in Folge nahmen zwei Französischschülerinnen stellvertretend für das Gymnasium Schramberg an dem Wettbewerb "prix des lycéens allemands" teil. Sarah Moosmann, die Delegierte, und Natalie Fastovski, die Ersatzdelegierte, beide aus Klasse 11, fuhren für einen Tag mit Französischlehrer Roland Eisele nach Stuttgart ins Institut Français. Hierfür mussten sie vier französische Bücher gelesen haben, um anschließend zusammen mit anderen Schülern über diese zu debattieren, über das Beste abzustimmen und die besten zwei Redner zur Frankfurter Buchmesse zu schicken. Am Ende werden diese besten zwei Redner in einer weiteren Runde zusammen mit anderen Schülern endgültig über das beste Buch abstimmen, sodass dieses für den Jugendliteraturpreis nominiert wird.

Mottowoche

In der Woche nach den schriftlichen Prüfungen, wenn der größte Druck vorüber ist, ist es für die angehenden Abiturienten an der Zeit, die Schule nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Es ist Zeit für die Mottowoche, wo die 12er an jedem Tag im Outfit eines anderen Mottos erscheinen. Hier allso die diesjährigen Kollektionen:

Reich und schönSport








Ausstellung „Schulkunst im Schloss“ erfolgreich eröffnet

03„Das Fach Bildende Kunst eröffnet den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Zugang zu kultureller Bildung. Kulturelle Bildung ermöglicht einen offenen Blick auf die Welt und die Gesellschaft jenseits ihrer politischen und wirtschaftlichen Ausrichtung“, zitierte Kunstlehrer Michael Geißler aus dem aktuellen Bildungsplan in seiner Einführungsrede bei der Vernissage „Schulkunst im Schloss“ am Freitag, dem 04. Mai. So biete Kunst die Chance, sich ein eigenes Bild der Welt zu machen und eigene Bilder zu erschaffen und sich damit der Bilderflut des Internets und der zeitgenössischen Medien zu erwehren, so Geißler. Dass die Kunst und vor allem auch die Kunst in der Schule den Schülerinnen und Schülern dabei helfe, eine bildhafte Vorstellung zu entwickeln und somit zu einem größeren Verständnis gegenüber Mitmenschen und der Welt beitrage, betonte auch der Vorsitzende des Vereins Podium Kunst, Lars Bornschein.


»Etre«-Seminar verspricht die Lösung aller Probleme

PlakatSie haben Tag und Nacht geprobt, Bühnen­teile geschleppt, Kulissen auf­gebaut und Requisiten zusammengesucht - doch ihre Mü­hen und Anstrengungen ha­ben sich gelohnt. Die Theater-AG des Gymnasiums Schamberg präsentiert ihr neu inszeniertes Stück »Sofortige Erleuchtung inklusive Mehr­wertsteuer«.
Die jungen Schauspieler la­den ihr Publikum ein, im »Etre«-Seminar die sofortige Erleuchtung zu erhalten. Denn wer träumt nicht von einem glücklichen und zufriedenen Leben ohne jegliche Probleme? All dies verspricht das dreitägige Seminar von Max(ine) Schreiber, verkör­pert von Felicia Staiger. Sie ist die Gründerin der Glaubens­gemeinschaft »Etre« und ver­spricht in ihrem Seminar innerhalb eines Wochenendes, alte und tief sitzende Proble­me zu lösen. Der Weg zum »Zustand des Seins« erweist sich allerdings als ein Horror­trip durch die eigene Psyche und bringt die Teilnehmer an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit.

Ein Turniersieg zum Abschied

Das Team und ihr TrainerIn ihrem letzten Turnier für das Gymnasium Schramberg zeigten sich die Basketballer der WK I von ihrer besten Seite und ließen keinem Gegner auch nur den Hauch einer Chance.
Paul Bannmüller, Samil Gencaslan, Sören Faißt, Jonathan Deusch, Tobias Bantle, David Schmolz und Fabian Brugger beschlossen ihre sportlichen Karrieren am Gymnasium mit vier Siegen in vier Spielen und gewannen so überlegen das RP-Finale 2017 von „Jugend trainiert für Olympia“.
Gegen Konstanz, Achern, Emmendingen und Denzlingen überzeugte unser Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, wobei alle Spieler stets souverän agierten und so am Ende verdient das Turnier gewannen. Ihr Coach Ulrich Hog zeigte sich mit dem Auftreten seiner Mannschaft äußerst zufrieden und bedauerte nur, dass er keine weiteren Spiele mit diesen Spielern coachen darf. Er bedankte sich bei allen für ihren sportlichen Einsatz, den sie über die Jahre hinweg gezeigt hatten.
Und so ging ein langer, aber sehr erfolgreicher Turniernachmittag zu Ende.



Schokobons minimalinvasiv ausgepackt

Kurze EinführungEinen spannenden Vormittag erlebten die Schulsanitäter des Gymnasiums Schramberg bei einem Besuch an der Hochschule Furtwangen, Standort Villingen-Schwenningen. Die Hochschule Furtwangen bietet den Studiengang medical engineering in Schwenningen an. Die Schülerinnen und Schüler der Ersten Hilfe-AG durften zusammen mit Frau Santalucia die Fachräume der Hochschule im Bereich Medizintechnik besichtigen. Bei einer Führung erfuhren sie, wie zum Beispiel eine Dialyse, ein Röntgengerät oder die Beatmung während einer Operation funktioniert. Außerdem wurde ihnen gezeigt, welche Vorbereitungen vor einer Operation getroffen werden müssen, und sie konnten sehen, wie die medizinischen Geräte für ein künstliches Herz aufgebaut und im Körper verschalten werden.



Schulkunst im Schloss

Bilder einer AusstellungAlljährlich entstehen an unserer Schule zahlreiche künstlerische Werke im Fachbereich Bildende Kunst, die aber, in Vitrinen ausgestellt oder in den Gängen aufgehängt, nur die Mitschüler und Lehrer zu Gesicht bekommen. Dies zu ändern ist das Ziel der Ausstellung „Schulkunst im Schloss“, die im Zusammenhang mit dem PODIUM KUNST organisiert worden ist. Zum ersten Mal werden hier die Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler unserer Schule einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Vernissage findet am Freitag, dem 05.05.2017 um 18.00 Uhr im Schloss Schramberg statt. Lars Bornschein vom PODIUM KUNST wird die Gäste willkommen heißen, im Anschluss wird Michael Geissler, Kunstlehrer unseres Gymnasiums, in die Werke der Schüler einführen. Die Ausstellung kann bis zum 02.07.2017 besucht werden, von Dienstag bis Samstag von 13-17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11-17 Uhr.





Ab jetzt gilt´s!

In der AulaGroß und kurz war die Aufregung, als bekannt wurde, dass es Unbekannten gelungen war, an einem Stuttgarter Gymnasium den Schultresor aufzubrechen und die versiegelten Umschläge mit den Abituraufgaben zu öffnen. Schnell wurde klar, dass das diesjährige Abitur dennoch wie geplant stattfinden kann; die entsprechenden Aufgaben im Fach Mathematik und Englisch mussten allerdings ausgetauscht werden. Und so liefen auch bei uns die Abiturprüfungen an wie immer. Mit „Viel Glück“- Plakaten begrüßt, suchten 77 Schülerinnen und Schüler ihre namentlich gekennzeichneten Plätze in der Aula auf, um sich den Aufgaben des ersten Prüfungsfaches, wie jedes Jahr Deutsch, zu stellen. Wie immer hatten sie die Wahl zwischen 5 Aufgabentypen und wie immer hatten sie für die Bearbeitung  5½ Stunden Zeit. Nur eines ist dieses Jahr tatsächlich anders: In den letzten Jahren gab es immer „Nachzügler“, die in einem Fach noch eine Prüfung ablegen mussten,  während die anderen schon am Feiern waren. In diesem Jahr müssen alle zur finalen Prüfung antreten. Erst wenn die letzte Aufgabe im Fach Mathematik gelöst worden ist, kann mit dem Feiern begonnen werden.



Willkommen am Gymnasium!

Aufführung der Theater-AG der UnterstufeWie vielfältig das schulische Leben am Gymnasium Schramberg ist, wurde am Informationstag für die Grundschüler schon beim Auftakt in der Aula deutlich. Musikalisch begrüßt wurden die Kinder und ihre Eltern von der Bigband, danach zeigte die Theater-AG der Unterstufe eine Szene aus ihrer neuen Inszenierung „Emil und die Detektive“, die Ende des Schuljahres aufgeführt wird. Im Anschluss trat die Tanz-AG auf und präsentierte ihr Können. Musik, Theater, Tanz – alle drei Künste haben in den letzten Jahren einen immer größeren Stellenwert an unserer Schule bekommen. So stieg die Anzahl der Konzerte, der Theater- und Tanzgruppen, aber auch der Theateraufführungen, eine Entwicklung, die ohne das Engagement der Schülermentoren nicht möglich gewesen wäre, wie Schulleiter B.Dennig in seiner Eröffnungsrede betonte.

Von wegen verregnetes England

Beachy HeadTraumhaftes Wetter und eine tolle Stimmung machten die Englandfahrt der 10. Klassen des Gymnasiums Schramberg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Schon am Montagmorgen um 4:30 Uhr waren alle trotz der frühen Uhrzeit gut gelaunt und die lange Busfahrt Richtung England konnte starten. Nachmittags erreichten die Busse ohne große Zwischenfälle die französische Hafenstadt Calais und die Reisenden gingen an Bord der Fähre, um nach England zu gelangen. Während der Überfahrt konnte man einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer bewundern.
Als schließlich die Südküste Englands erreicht war, stiegen alle wieder in den Bus und das letzte Stückchen Richtung Eastbourne wurde zurückgelegt. In Eastbourne wurden dann alle von ihren Gastfamilien abgeholt und erschöpft von der langen Fahrt ging es nach dem Abendessen recht zügig ins Bett.

Redakteur des Schwarzwälder Boten besucht Klasse 9a

Der Redakteur des Schwarzwälder Boten, Edgar Reutter, besuchte am Mittwoch, 22.03., anlässlich des ZiSch-Projekts die Klasse 9a. Die Klasse konnte dem Redaktionsleiter der Lokalredaktion in Schramberg Fragen bezüglich der Arbeit und des Arbeitsalltags eines Redakteurs und Journalisten stellen sowie zu den Berichten, die die Klasse während des Projekts schreibt. Zudem erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Voraussetzungen man für den Beruf des Journalisten mitbringen muss und wie die Ausbildung abläuft. Der Redakteur beantwortete fachmännisch alle Fragen, die die Schüler und Schülerinnen an ihn richteten, was ihm am Ende der Stunde viel Applaus einbrachte.
Die Klasse 9a bedankt sich bei Herrn Reutter, dass er sich die Zeit genommen hat, ihre Fragen zu beantworten.
Von Til Heß (9a)

Was studieren? Zu Besuch an der Universität Konstanz

LaborWie in jedem Jahr besuchten die 11. Klassen des Gymnasiums Schramberg die Universität Konstanz beim Universitätstag, um sich über bestehende Interessen und Fachrichtungen zu informieren, welche sie nach dem Abitur verfolgen möchten. Der Universitätstag in Konstanz bietet Angebote in allen dort möglichen Studiengängen an, was durch den einheitlichen Verbund der Universität im Campus besonders geschickt ermöglicht wird. Dabei konnten sich die Schülerinnen und Schüler bereits im Voraus die Studiengänge anschauen und entscheiden, worüber sie sich gerne informieren wollen. Über Informatik, Mathematik und Physik bis hin zu Psychologie oder Geschichte kann an der Universität Konstanz ein breites Spektrum an Fächern studiert werden.

Klasse 9a nimmt am „ZiSch-Projekt“ teil

Zeitungen als UnterrichtsthemaDie Klasse 9a nimmt am Projekt „Zeitung in der Schule“ (kurz: ZiSch), ein Projekt des Schwarzwälder Boten, der Kreissparkasse Rottweil und der Agentur Promedia Wolff teil, bei dem die Schüler und Schülerinnen im Zeitraum vom 6.- 31. März täglich einen Klassensatz des Schwarzwälder Boten bekommen. Insgesamt nehmen 21 Klassen aus dem gesamten Kreis am Projekt teil, was etwa 500 Schüler und Schülerinnen entspricht.
Zur Vorbereitung sind zunächst in der Klasse fünf Schüler und Schülerinnen ausgesucht worden, die mit unserer Deutschlehrerin Frau Weber nach Rottweil gefahren sind. Dort hörten sie einen Vortrag über das Projekt an und wurden darüber informiert, dass man auch selbst aktiv werden und einen Artikel in der Zeitung veröffentlichen kann.

Drei Preise im Landeswettbewerb Mathematik errungen

B.Dennig mt zwei der drei PreisträgerBeim Landeswettbewerb Mathematik waren drei Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums besonders erfolgreich. Noa Bihlmaier errang einen zweiten Preis, Madlen Jehle und Eileen Wehner erhielten einen dritten. Der Landeswettbewerb besteht seit 1987, in diesem Jahr fand er zum 21. Mal statt. Hier können Schülerinnen und Schüler der Realschulen und Gymnasien bis einschließlich Klassenstufe 10 ihr mathematisches Können unter Beweis stellen. In diesem Jahr nahmen insgesamt 618 Schülerinnen und Schüler teil, die einzeln oder in Gruppen Aufgaben aus verschiedenen Teilbereichen der Mathematik bearbeiten mussten. Schulleiter B.Dennig gratulierte den Teilnehmern zu ihren hervorragenden Leistungen.




Einmal Silber, einmal Bronze im Landesfinale

Die JungsFrüh am Morgen erfolgte der Aufbruch. Noch hundemüde bestiegen die Basketballerinnen und Basketballer der WK II und III den Bus nach Oberndorf, von wo aus es mit der Bahn nach Ludwigsburg ging, wo das diesjährige Landesfinale ausgetragen werden sollte. In der Rundsporthalle fand der Wettkampf unserer Mädchen der WK II statt, die alle Spiele gewinnen konnten - bis auf das alles entscheidende Finale, das nach großartigem Kampf knapp verloren ging. Während Ludwigsburg als Stützpunktschule auf Basketballerinnen aus verschiedenen Orten der Region zurückgreifen konnte, mussten einige unserer Mädchen angeschlagen ins Turnier gehen. Andere konnten erst gar nicht daran teilnehmen.


Die neuen Musikräume : Von der Dunkelkammer zum Schmuckstück!

Unterrichten in neuen RäumenEs war ein langer Weg bis zur Fertigstellung, aber es hat sich gelohnt. Das Gymnasium Schramberg verfügt nun über zwei Musikräume, die zum einen, mit Whiteboards ausgerüstet, technisch auf dem neuesten Stand sind, zum anderen mit einer gelungenen Mischung von Holz und Farbe eine angenehme Lernatmosphäre bieten.
Bereits 2011 stellte die Fachschaft Musik zum ersten Mal einen Antrag zur Sanierung der Musikräume. In diesem Antrag wurde auf die schlechte räumliche Situation hingewiesen. Handlungsbedarf war in vielerlei Hinsicht gegeben. Akustik, Beleuchtung und Belüftung waren die drei großen Mängel, auf die hingewiesen wurde. Außerdem war ein zusätzlicher Vorbereitungsraum notwendig, da allein schon die Tontechnik viel zusätzlichen Raum benötigt.

Beim Kurskonzert ihr Können gezeigt

EröffnungAm Ende bekannte der Kursleiter Johannes Romer, was für eine Freude es sei, mit einem Kurs von solch außergewöhnlicher musikalischer Qualität zu arbeiten. Und diese Freude war ganz auf Seiten des Publikums, die gerade einen herrlichen Konzertabend genossen hatten. Eröffnet wurde dieser mit der Ouvertüre der „Zauberflöte“, dann zeigte gleich zu Anfang Annika Depfenhart ihr Können am Horn. Sie selbst hatte erst vor kurzem bei „Jugend musiziert“ die höchste Punktzahl in ihrer Altersklasse erhalten und gehört damit zu den besten Hornisten der Region. Erst solo, dann zusammen mit Jakob Wolber am Klavier trug sie kurze, aber reizvolle Stücke von Höltzel, Chopin und Pelletier vor. Dann kündigten Felicia Staiger und Melanie Kaupp, die durch das Programm führten, einen „Star“ an. Katrin Hafner war erst im Januar mit dem Bundesjugendorchester in der Berliner Philharmonie aufgetreten.


Gelangt Aluminium in unseren Körper? - Anna Storz und Vera Petri bei "Jugend forscht"

Vera Petri und Anna StorzStellen Aluminiumtrinkflaschen und Alufolie eine Gefahr für uns dar? Diese Frage beschäftigte Anna Storz und Vera Petri der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums Schramberg seit Beginn der Projektarbeit im Oktober des letzten Jahres. Über 4 Monate hinweg forschten die Schülerinnen daran, ob die Flaschen aus Aluminium und Alufolie Aluminiumionen an ihren Inhalt abgeben. Betreut wurden die beiden über die ganze Projektarbeit hinweg von Christof Bihlmaier und Dr. Birgit Santalucia. Um das naturwissenschaftliche Projekt durchführen zu können, musste zu Beginn erst einmal ein chemischer Nachweis gefunden und optimiert werden, um Aluminiumionen qualitativ bestimmen zu können. Durch fehlende Materialien und nicht lieferbare Chemikalien mussten die beiden letztendlich auf einen Nachweis zurückgreifen, bei welchem das Aluminium mit dem Farbstoff Alizarin S einen roten Farblack eingeht. Nach langer intensiver Forschungsarbeit können die Mädchen stolz ihre Auswertungen zeigen.


Unsere jungen Turner mit Platz 5 im RP-Finale

Unsere TurnerÜber einen erfolgreichen Auftritt beim Schulwettkampf „Jugend trainiert für Olympia“, Gerätturnen, können die Turner des Gymnasiums Schramberg sich freuen.
Im Kreisfinale trafen die jungen Schramberger Schüler Jonas Wegwerth, Luca Trost, Tom Brändle, Elias Kaiser, Louis Kopp und Felix Reichart auf eine starke Mannschaft der Eschachschule Dunningen. Mit gut präsentierten Übungen konnten die Schüler des Gymnasiums Schramberg den Wettkampf knapp mit 168,9 : 167,5 Punkten gewinnen und qualifizierten sich somit für das Regierungspräsidiumsfinale.
Beim RP-Finale trafen die Schramberger auf eine sehr starke Konkurrenz, mussten dazu leider verletzungsbedingt ohne Louis Kopp antreten. Motiviert und beflügelt von der erfolgreichen Qualifikation gingen die Jungs beim RP-Finale an die Geräte.


Sehenswürdigkeiten im Klassenzimmer

W02Anfang der fünften Klasse hatten wir, die Klasse 6b, die Idee, die Wand zu streichen, weil unsere Wand im Klassenraum weiß und dreckig war. Als Erstes sammelten wir gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herrn Romer Ideen für Farbe und Gestaltung. Wir entschieden uns für grüne Farbe und für Sehenswürdigkeiten. Zu Beginn der sechsten Klasse fingen wir dann an, die Wand grün zu streichen. Im Kunstunterricht haben wir daraufhin abgestimmt, welche Sehenswürdigkeiten wir nehmen. Wir entschieden uns für das Burj Khalifa, das Empire State Building, den Eiffelturm, die Cheops-Pyramide, die Freiheitsstatue, den Schiefen Turm von Pisa und das Brandenburger Tor. Wir alle zeichneten die Gebäude vor und entschieden, welche Gebäudeskizzen am besten sind. Danach sind wir in unser Klassenzimmer und haben im BK-Unterricht paarweise die Sehenswürdigkeiten an die Wand gemalt. Die anderen Schüler haben eine Aufgabe bekommen. Als alle Sehenswürdigkeiten an der Wand waren, haben wir die Bilder noch etwas verschönert. Jetzt haben wir eine schöne, maßgetreue Skyline an unserer Wand.
Leni Edler (6b)