Tonstudio-AG für den Deutschen Klang.Forscher!-Preis nominiert

Die Tonstudio-AG mit ihren CoachesDie Tonstudio-AG unter der Leitung von Thomas Kuhner ist für den Deutschen Klang.Forscher!-Preis 2018/19 nominiert worden. Das Gymnasium Schramberg ist damit eine von nur sieben Schulen und die einzige aus Baden-Württemberg, die an diesem Wettbewerb teilnimmt. "Klang.Forscher" ist ein Bildungsprogramm, das von mehreren Trägern organisiert und erst zum fünften Mal angeboten wird. Zur Nominierung hatten die Schülerinnen und Schüler der Tonstudio-AG ein kurzes Hörspiel eingereicht: „Wenn Worte weh tun“. In ihm singt Sophie Kußberger anfangs gänzlich unbeschwert „I don´t care“, bis dann die ersten abschätzigen Kommentare im Netz erscheinen, die ihr durchaus etwas ausmachen.



Vom Kolosseum bis hin zum Papst

SeminargruppeIm Rahmen des Seminarkurses – ein wählbares Fach in der Oberstufe, welches in diesem Jahr unter dem Großthema „Italien“ steht – besuchten die Schüler des Gymnasiums Schramberg die Hautstadt Italiens, Rom. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit freuten sich alle, als es endlich von Basel aus mit dem Flugzeug nach Rom ging. Für einige Schüler wohlgemerkt die erste Flugreise.
Am ersten Morgen in der italienischen Hauptstadt ging es mit der Metro zum Kolosseum, wo sich die Schüler und ihre beiden Lehrer mit der Stadtführerin trafen. Nach Besichtigung des Kolosseums, welches das größte der erbauten Amphitheater im antiken Rom ist und zugleich zu den größten und am besten erhaltensten gehört, ging es direkt über den Palatin, einen der sieben Hügel Roms, und von da aus zum Forum Romanum.



Schulsieger im Geographiewettbewerb: Yannick Wegner

Beim WettbewerbIn welchem Meer mündet der Dnjepr, der drittgrößte Fluss Europas? Wie bezeichnet man Wüsteninseln? In welchem Bundesland liegt das Fichtelgebirge? Diese und weitere Fragen mussten beim Wettbewerb „Diercke Wissen“ beantwortet werden. Diesen Geographie-Wettbewerb gibt es seit 20 Jahren, über 310.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen alljährlich an ihm teil. In diesem Jahr hat Yannick Wegner der Sieg auf der Schulebene erlangt, nun müssen nur noch zwei Hürden überwunden werden. Nachdem Yannick Wegner den Klassensieg erreicht hatte, konnte er sich danach als Sieger unserer Schule durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in Baden-Württemberg. Mit einem Sieg würde er sich einen Platz im Finale von „Diercke Wissen“ am 07.07.2019 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler Deutschlands gegeneinander antreten.





Mit stimmungsvoller Vielfalt das Publikum überzeugt

Auftakt mit RöhrenZu Anfang wurde erst einmal geröhrt: Plastikröhren dienten zum Auftakt des diesjährigen Kurskonzerts als taktvolle Musikinstrumente, mit denen man auch den richtigen Ton treffen kann. So erklang ein melodisches Getrommel, spielerisch und leicht, vorgetragen vom Ensemble des Neigungsfachs Musik, die mit dieser archaischer Musik den Abend eröffneten. Filigraner gingen es danach Thalia Fehrenbacher, Jule Hermann und Mara Proß mit ihren Querflöten an; das frühlingshafte Mozartstück „Reich mir die Hand mein Leben“ mit seinen verträumten Melodien passte so recht zur Jahreszeit. Und romantisch ging es weiter: Am Klavier begleitet von Til Heß sang Valerie Bantle kraftvoll über „The power of love“, bevor die Zwillinge Lara und Lena Schmid zeigten, wie dynamisch und modern ein Akkordeon klingen kann.



Zu Gast in der Gengenbacher Moschee

Im GebetsraumNicht nur über fremde Religionen reden, sondern mit ihnen ins Gespräch kommen, das ist das Ziel der Exkursion zur Moschee in Gengenbach, die an unserer Schule inzwischen Tradition geworden ist. „Wir dachten schon, sie kommen uns dieses Jahr gar nicht besuchen“, so wurden wir vom Vorsitzenden der Gemeinde, Serafettin Ucar, aufs Herzlichste begrüßt. Im Gebetsraum der Moschee mussten die Schülerinnen und Schülern noch aufgefordert werden, ihre Scheu abzulegen und sich einfach mitten im Raum auf dem Teppich niederzulassen, sodass der Imam beginnen konnte, ihnen die Moschee und die Glaubenspraxis vor Ort zu erläutern. Anschaulich wurde den Schülerinnen und Schüler der Ablauf der rituellen Waschung vor dem Gebet vorgeführt, auch stimmte der Imam am Ende seiner Ausführungen den Gebetsruf an, der in vielen muslimischen Ländern fünfmal am Tag vom Minarett erschallt.



Tag der offenen Tür

Im Religions-FachraumMit einem vielfältigen Programm präsentierte sich das Gymnasium Schramberg am vergangenen Samstag den Schülerinnen und Schülern der vierten Grundschulklassen. Zahlreiche Kinder nahmen mit ihren Eltern die Gelegenheit wahr, das Gymnasium näher kennenzulernen.
Der Wechsel auf eine weiterführende Schule ist für Jungs und Mädchen stets ein tiefer Einschnitt in ihrer Schulbiographie. Daher ist es notwendig, sich umfassend über die Schule zu informieren, welche die Kinder nach ihrer Grundschulzeit mindestens sechs Jahre besuchen werden. Der Tag der offenen Tür am Gymnasium bietet dazu die beste Gelegenheit. Fast alle Fächer, die an ihm unterrichtet werden, sowie Arbeitsgemeinschaften, Schülerfirmen und weitere Einrichtungen stellten sich an ihm den Viertklässlern vor.
Die Kinder erfuhren unter anderem etwas über Fächer, in denen sie erst auf dem Gymnasium Unterricht haben. In den NWT-Räumen stellten ihnen Lehrer und ältere Schüler Projekte vor, die im Unterricht durchgeführt werden. Zum Beispiel der Bau von Uhren, deren Bestandteile alle von den Schülern selber hergestellt werden. In der Chemie konnten die Kinder experimentieren: Angeleitet von Fachlehrern mischten die Kinder Rotkohlsaft mit verschiedenen Substanzen und lernten, dass farbliche Veränderungen des Saftes als Indikator für seine Bestandteile dienen können.
Wer körperlich aktiver werden wollte, besuchte den Parcours in der Sporthalle. Ein besonderer Anziehungspunkt waren die Hühner, die gerade geschlüpft waren und in den Biologieräumen aufwachsen. Für das leibliche Wohl sorgten das Mensa-Team und fleißige Helfer, die Kaffee und Kuchen ausschenkten. Mit diesen und zahlreichen weiteren Aktivitäten wurde den Gästen bis weit in den Nachmittag hinein gezeigt, wie facettenreich das Schulleben am Gymnasium ist.
Martin Ehrenfeuchter

Ein Tag im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft

Das Café de Paris„Freundschaft ist Liebe, um die wir uns immer wieder kümmern müssen, damit sie bleibt“ – so war auf einem der Plakate zu lesen, die für den Tag der deutsch-französischen Freundschaft an unserer Schule warben. Denn die Französischfachschaft kümmert sich jedes Jahr um diese besondere Freundschaft, indem an einem besonderen Aktionstag der deutsch-französischen Freundschaft gedacht wird. In diesem Jahr wurde das Foyer in ein Café de Paris verwandelt. Geschmückt mit Luftballons und Girlanden in den Nationalfarben Frankreichs und Deutschlands konnte man sich hier an französischen Spezialitäten gütlich tun: So gab es Baguettes, warme Sandwiches, Mini-Crêpes und Madeleines. Dazu erklang aus den Lautsprechern des Foyers französische, aber auch deutschsprachige Musik.



Die Küken sind los!

Unsere KükenDrei Wochen des Wartens sind vorbei. Während dieser Zeit lagen die Hühnereier im Brutkasten, der die Wärme ausstrahlte, die für das Entstehen des neuen Lebens notwendig ist. Dann war es endlich soweit: Die ersten Küken durchstießen mit ihrem Eizahn die Eischale und fingen an, diese von innen heraus aufzubrechen. Nach und nach befreiten sich alle Küken aus ihrem Ei und wurden dann behutsam in ihr neues Zuhause gesetzt, ein mit Streu, Heizlampe und kleinen Unterstand ausgestattetes Terrarium. "Die sind total süß", so die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler. Und wirklich ist der Anblick der kleinen umhertapsenden Wollknäuel herzerwärmend.




 

 

 

Erfolgreich bei „Jugend forscht“: Zwei Preise für unsere Jungforscher

Unsere beiden ForscherteamsZwei Gruppen mit ganz jungen Forschern aus der fünften Klasse vertraten dieses Jahr das Gymnasium beim "Jugend forscht"-Regionalwettbewerb in Freiburg. Beide Teams waren erfolgreich und durften sich über einen Preis freuen.
Janne King, Jonas Wilmsmann und Julian Kuhlmey gingen der Frage nach, wie man das Moos vom Dach entfernen kann. Dazu probierten sie die „Hausmittel“ Kupfer und Essig aus und auch mit Schwefelsäure wurde das Moos behandelt. Dabei zeigte sich, dass sich durch alle Behandlungen das Moos braun färbt und offensichtlich geschädigt wird. Die Arbeit wurde mit einem Sonderpreis der Firma IKA belohnt.





Auf Tuchfühlung mit „Jugend forscht“

Alles klar in der Berneck?Am Freitag, dem 15.02.19 brachen vier NWT-Gruppen der Klasse 9 nach Freiburg auf. Die Schüler gingen zu „Jugend forscht“, um Inspirationen und Interesse zu erlangen, damit sie in Klasse 10 gute und interessante Projekt ins Leben rufen können, um sie dann in Freiburg vorzustellen. Nach einer rund eineinhalbstündigen Fahrt kamen die Schüler an, um die Sick-Arena zu erkunden. Die Schüler konnten sich dort mit jungen Forschern über dessen Erfahrungen, Tipps und natürlich auch über dessen Projekte austauschen. Unter den Forschern waren Schüler aller Altersklassen der weiterführenden Schulen vertreten. Aber es waren auch Firmen und Handelskammern anwesend. Mit den Firmen konnte man sich nicht nur über eine potenzielle Ausbildung unterhalten, sondern man konnte unter den Augen der Auszubildenden sein handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, z.B. beim Bau eines Handyhalters oder auch beim Löten eines Spiels.
Ron Munzinger (Text) und Simon Bader (Fotos), 9d


Ein neuer Bioraum für modernes Unterrichten

Einweihung Einer der modernsten Fachräume im Bereich des Regierungspräsidiums Freiburg wurde gestern am Gymnasium Schramberg eingeweiht. Im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Herzog stellte Biologielehrer Christof Bihlmaier die Unterrichtsmöglichkeiten vor, die der neue Biologieraum bietet.
Fachräume spiegeln Formen und Stil von Unterricht. In früheren Zeiten erinnerte der naturwissenschaftliche Unterricht an der Schule manchmal einer akademischen Vorlesung. Dies hat sich mittlerweile komplett geändert. Nicht der dozierende Lehrer ist gefragt, sondern Schülerinnen und Schüler, die selbständig experimentieren können und an Projekten arbeiten. Die Möglichkeiten dazu erweitert der neue Biologieraum ganz erheblich.


Zeichen gesetzt gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Rote HandAnlässlich des Internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten fand am Gymnasium die Aktion "Rote Hand" statt. Mit ihr demonstrierten die Schülerinnen und Schüler gegen die Rekrutierung von Minderjährigen für militärische Dienste, gegen die Bewaffnung von Kindern sowie gegen Waffenexporte aus Deutschland. Weltweit sind etwa eine Viertel Million Kindersoldaten in Krisengebieten im Einsatz. Sie kämpfen für staatliche Armeen oder Bürgerkriegsparteien, werden als Spione eingesetzt oder zu den unterschiedlichsten Hilfsdiensten herangezogen. Viele Kindersoldaten werden zudem sexuell ausgebeutet. Unter den Folgen dessen, was Kindersoldaten erleben, leiden viele von ihnen ihr Leben lang. Um ein Zeichen gegen den Missbrauch von Mädchen und Jungen als Kindersoldaten zu setzen, organisierte die SMV die Beteiligung des Gymnasiums an der Aktion "Rote Hand". Unterstützt wird die Aktion von einem Bündnis verschiedener Hilfsorganisationen wie terre des hommes und Unicef.




Wintersporttag

Am FeldbergTraumhaftes Wetter und beste Bedingungen fanden die 85 Schülerinnen und Schüler vor, die im Rahmen des Wintersporttags des Gymnasiums an den Feldberg gefahren waren. In dem belebten Skigebiet herrschte eine tolle Stimmung. Gemeinsam mit ihren Begleitlehrerinnen und -lehrern Mathilde Oriol, Regina Rüf, Marus Wild und Ulrich Hog verbrachten die Schülerinnen und Schüler einen großartigen Tag im Südschwarzwald.
Martin Ehrenfeuchter

Das Angebot der Schülerfirma CuBoo: Bambusbecher statt Einwegmüll

Bambusbecher mit AufdruckWelches Programm steckt hinter dem Angebot für Schüler, eine Schülerfirma zu gründen? Wie funktioniert ein Schülerunternehmen und was hat es mit den Bambusbechern auf sich? Die Schülerfirma CuBoo nutzte am Donnerstag, dem 07. Februar 2019 die große Pause, um näher auf diese Fragen einzugehen und mit dem Team ihre Schülerfirma der Schule vorzustellen.
Hinter den Schülerfirmen steckt das JUNIOR-Programm, welches Schülern unterschiedlicher Altersklassen die Möglichkeit bietet, selber Unternehmer zu werden. Dabei wird selbständig eine Produktions- oder Dienstleistung entwickelt. Natürlich werden die jungen Unternehmer über das Schuljahr hinweg ständig von JUNIOR begleitet, durch eigene Ansprechpartner, Work-Shop-Angebote und durch betreuende Lehrer.


Erste Hauptversammlung von Baggygoods

Die FirmengründerEin gutes Dutzend Zehntklässler des Schramberger Gymnasiums haben eine Schülerfirma gegründet: Baggygoods. Am Freitagabend luden sie die Gesellschafter zu ihrer ersten Hauptversammlung ein.
Elisa Brugger, die Vorsitzend der Geschäftsleitung, begrüßte die Schar der Besucher in der Mensa und gab gleich an Vanessa Dieterle aus der Finanzabteilung weiter: Sie sei gesundheitlich angeschlagen.
Dieterle führte mit ihrer Kollegin Michelle Minich, der Personalchefin, durch den Abend. Sie erläuterten das Geschäftskonzept und wie sie zum Startkapital gekommen waren: Durch den Verkauf von 90 Anteilsscheinen zu je zehn Euro wäre der Grundstock gelegt. „Wir haben allerdings bisher erst 59 verkauft“, so Dieterle. Bis zum Ende des Schuljahres trifft sich die Gruppe immer montags um die Mittagszeit, um über den weiteren Fortgang zu beraten.



Besuch des Landtages in Stuttgart

Die 9. KlassenDie ganze Klassenstufe 9 besuchte am Dienstag, dem 18. Dezember 2018 den Landtag von Baden-Württemberg. Gegen 11 Uhr kam sie in Stuttgart an und machte sich auf den Weg zum Landtag. Vor dem Landtagsgebäude fuhren zwei schwarze Limousinen vor, bei denen aus einer der Ministerpräsident Winfried Kretschmann ausstieg, und drei Schüler und eine Lehrerin hatten die Ehre, die Hand des Regierungschefs zu schütteln. Alle vier waren natürlich davon sehr begeistert. Nach diesem ungeplanten, besonderen Ereignis gingen die Schüler in das Landtagsgebäude. Ein paar wenige Anweisungen später wurden die vier Klassen in den Plenarsaal geführt, wo die Sitzungen der fünf Fraktionen stattfinden. Jeder Schüler durfte sich auf einen der in den Boden festverankerten „coolen“ Stühle der verschiedenen Parteien setzen.




Die Wiha Panthers Schwenningen zu Besuch am Gymnasium Schramberg

Gemeinsames SpielAm letzten Donnerstag erhielten die Basketball-AG und das Sport Neigungsfach des Gymnasiums Schramberg ein exklusives Training von den beiden 2. Bundesliga Basketballspielern Abdulai Abaker und Anell Alexis, die stellvertretend für die ProB Basketballmannschaft Wiha Panthers Schwenningen aus Villingen-Schwenningen an das Gymnasium Schramberg kamen. „So leise und artig sind die Schüler sonst nie!“, staunte Ulrich Hog, Lehrer und Leiter der Basketball-AG, als die jungen Nachwuchstalente der Basketball-AG mit ihren beiden Vorbildern eifrig um die Wette dribbelten und auch das Dehnprogramm von Anell Alexis ohne Murren über sich ergehen ließen. Neben einem basketballspezifischen Aufwärmprogramm war hier vor allem Spaß und Spiel angesagt. 



Skiausfahrt an die Zugspitze

CollageWie jedes Jahr fand am vergangenen Wochenende die Skiausfahrt des Gymnasium Schrambergs statt. Organisiert von Regina Rüf, im Namen der SMV, durften 50 Schülerinnen und Schüler ein tolles Skiwochenende an der Zugspitze und im benachbarten Skigebiet Garmisch Classic genießen.
So brachen die Schüler bereits am Freitagmittag mit dem Bus in Richtung Zugspitze auf. Als Aufwärmübung für den nächsten Tag mussten die Schüler bei ihrer Ankunft im Skigebiet einen Fußmarsch zu ihrer Unterkunft, der Tonihütte, zurücklegen. 



Stark gekämpft…

Unsere Turnerinnen… haben die Mädels vom Gymnasium Schramberg beim Kreisfinale “Jugend trainiert für Olympia Gerätturnen” in Deißlingen. Drei Mannschaften traten für das Gymnasium Schramberg gegen andere Schulen aus dem Kreis Rottweil an. Die Mädchen gaben ihr Bestes und turnten an einigen Geräten beachtliche Küren mit nahezu höchster Punktzahl. Aber auch die Konkurrenz war stark. Die Spannung blieb den ganzen Morgen erhalten und so lieferten sich die erste Mannschaften des Gymnasiums Schramberg mit dem AMG Rottweil im jahrgangsoffenen Wettkampf bis zum Schluss ein spannendes Kopf an Kopf Rennen um den dritten Platz, welcher das AMG mit nur 0,5 Punkten Unterschied am Ende gewann. Die erste Mannschaft des Gymnasiums Schramberg kam somit mit starken 187,3 Punkten auf den vierten Platz. Die zweite Mannschaft konnte sich im jahrgangsoffenen Wettkampf gegen die Eschachschule Dunningen durchsetzen und belegte mit 172,2 Punkten den fünften Platz. Die Mädchen von Wettkampf IV ergatterten mit starken 163,5 Punkten einen souveränen dritten Platz in ihrer Altersgruppe. Die Mädchen zeigten großen Teamgeist und spornten einander an, wenn die Nerven mal wieder nicht mitmachten. Auch wenn wir den Einzug in das Bezirksfinale knapp verfehlten, war es ein spannender und fairer Wettkampf, der starke Nerven erforderte, aber allen Beteiligten viel Freude bereitete. Die Mädchen können stolz auf sich sein.
Regina Rüf

Große Spendenbereitschaft

Nikolaus und Knecht Ruprecht - und das zweimalAm Nikolaustag wurden nicht nur 258 fair gehandelte Schoko-Nikoläuse verkauft, und damit doppelt so viele wie im letzten Jahr, die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte zeigten sich darüber hinaus besonders spendenfreudig und so kamen bei der Nikolausspende insgesamt 924,93 € zusammen. Aber auch die Besucher der diesjährigen Weihnachtsfeier spendeten großzügig und kauften fleißig die von der Eine Welt-AG angebotenen Christbaumengel und Adventsplätzchen, so dass an diesem Abend insgesamt 1.158,28 € zusammenkamen. So können wir jetzt unseren FSJlern in Tansania und in Uganda jeweils 700 € überweisen, Geld, das dringend benötigt wird, um Renovierungsarbeiten an der dortigen Schule durchzuführen bzw. um ein Sauerstoffgerät anzuschaffen.
Wir möchten uns an dieser Stelle im Namen der FSJler herzlich für die Spendenbereitschaft aller bedanken!