AbfeiernSie hatten es geschafft und sie wollten es nun auch alle wissen lassen. Und so war am Morgen der Schulhof abgesperrt mit Flatterband, der Parkplatz zugestellt mit querstehenden Autos und der Eingang geschmückt mit den Arbeitsblättern, die ihren Weg zum Abitur pflasterten. Einige Klassenzimmer waren ummöbliert worden und vor dem Lehrerzimmer stand ein rotes Ecksofa. Dem Schulleiter Oliver Porsch wurde eine besondere Ehre angetragen: Ihn chauffierten einige Abiturienten vom Hardt mit einem Traktor zur Schule. Für sich selbst hatten die Abiturienten – nach all der Anstrengung – auf dem Schulhof mithilfe mitgebrachter Campingstühle eine gemütliche Sitzecke eingerichtet, direkt neben der Bühne, von der die Abiband Musik zum Abtanzen ertönen ließ.




Sitzecke

Und Grund zum Feiern gab es: Anfang der Woche hatten alle 12er ihre beiden mündlichen Prüfungen bewältigt. Zusatzprüfungen waren zum Glück nicht nötig gewesen, niemand war ernstlich gefährdet und am Ende hatten alle bestanden. Die Anspannung der letzten Wochen konnte nun abgefeiert werden zu den Klassikern wie „Tage wie dieser“, „Smells like teen spirit“ oder das unverwüstliche „Narcotic“ von Liquido. Entsprechend aufgeräumt zog man gegen 10 Uhr zum Rathaus, wo die Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr sie mit Worten der Anerkennung und Sekt begrüßte. Nun ging es zurück zur Schule, um den dort stattfindenden Unterricht – sehr zur Freude der Schülerinnen und Schüler – mit Spielen aufzulockern. Zum Schulschluss spielte die Abiband noch einmal auf, womit der Abischerz in diesem Jahr endete. Und nach der feierlichen Verabschiedung am Samstag heißt es dann: Durchstarten!

Die Band spielt auf.Ein Sofa vor dem Lehrerzimmer.Der geschmückte Haupteingang











AbinautenTransparentGute Stimmung