Unsere Teilnehmer bei Jugend forscht„Schaffst du!“ war das Motto des diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerbs. Vier Forschergruppen des Gymnasiums Schramberg haben es geschafft und traten Anfang Februar beim Regionalwettbewerb in Freiburg an. Tim Jakubaschk, Benedikt Wegner und Jonas Simon (Klasse 8) stellten ihre „Plant Factory“ vor, ein Modellgewächshaus, bei dem die Bewässerung automatisch gesteuert wird. Janne King und Cedric Kimmich (Klasse 6) präsentierten eine Alarmanlage, die meldet, wenn Computerladekabel überhitzen. Julian Kuhlmey, Robin Kruck und Jonas Wilmsmann (Klasse 6) hatten für ihre Arbeit mögliche Alternativen zu Plastikröhrchen auf Herz und Nieren überprüft und durften sich über den dritten Platz in ihrer Kategorie freuen.



Wasserqualität am BerneckstrandEbenfalls einen dritten Platz sowie einen Sonderpreis erhielt das Projekt von Lena Lauble und Aileen Müller (Klasse 6). Sie hatten nun schon im zweiten Jahr die Wasserqualität der Schiltach untersucht und wie schon im vergangenen Jahr konnte sich das Projekt erneut platzieren. Für ihr Engagement erhielt die Betreuerin, Birgit Santalucia, in diesem Jahr einen Sonderpreis. Das Gymnasium Schramberg darf sich außerdem über einen Schulpreis freuen, der in Freiburg vergeben wird, wenn eine Schule vier oder mehr Gruppen in den Wettbewerb schickt. Es waren zwei spannende Tage in Freiburg und es wurden gleich wieder Ideen für neue Projekte entwickelt, die dann vielleicht im kommenden Jahr beim Wettbewerb starten.
Die Jugend forscht-AG stellt sich auch auf dem Infotag des Gymnasiums für die Viertklässler am Samstag, dem 7. März vor. Interessierte können sich an diesem Tag über die Projekte informieren und mit den Forscherinnen und Forschern ins Gespräch kommen.
Birgit Santalucia

Alternative zum PlastikröhrchenPlant factory











Alarmanlage gegen KabelüberhitzungGruppenfoto