GruppenfotoBei guter Laune, Motivation und passendem Wetter fand vergangenen Montag, dem 08. Juli 2019 auf dem Bernecksportplatz ein Freundschaftsturnier mit dem SBBZ Heiligenbronn und dem Gymnasium Schramberg statt. Nach einem kurzen Kennenlernspiel konnten gemischte Teams beider Schulen ihr Können mit dem Fußball unter Beweis stellen. 38 Schülerinnen und Schüler, die in fünf Teams eingeteilt waren, versuchten alle mit gemeinsamem Ehrgeiz, die Spiele zu gewinnen. Im anschließenden 9-Meter-Turnier wurden innerhalb der Teams gegenseitig Tipps und Tricks ausgetauscht, so dass nicht nur viele Tore fielen, sondern die Schülerinnen und Schüler voneinander lernten und ihr Können weitergaben.
Um Essen und Trinken kümmerte sich die SMV des Gymnasiums, wobei ein besonderer Dank dem Sulgener Edeka gilt, welcher einige Kisten mit Obst bereitstellte. Für Mikro und Musik sorgte die Tonstudio-AG, während sich die Schulsanitäter um die Gesundheit der Spieler kümmerten. Als kleiner Preis für die Gewinnerteams gab es Capri-Sonnen und jeder erhielt eine Urkunde.



GoalballturnierAm anschließenden Donnerstag fand in Heiligenbronn ein Goalballturnier mit Schülern der SMV sowie einigen sehbehinderten Schülern Heiligenbronns statt. Hierbei war das Ziel, einen Ball in das Tor des gegnerischen Teams zu rollen, welches wiederum von drei Spielern verteidigt wurde. Die Schwierigkeit lag hierbei darin, dass jeder Spieler eine Brille trug, durch die man nichts sehen konnte. So konnte die Position des Balls, welcher mit Glöckchen ausgestattet war, nur durchs Hören bestimmt werden. Während einige Schüler aus Heiligenbronn bereits Übung in diesem Spiel hatten, war es für den Rest eine komplett neue und interessante Erfahrung. Und auch wenn die Spielzeit leider sehr kurz war, machte das Spiel jedem sehr viel Spaß. Im Anschluss stärkte man sich noch mit Brezeln und Obst, die von Heiligenbronn bereitgestellt wurden, während man sich über die soeben gefundene neue Lieblingssportart einiger Spielerinnen und Spieler unterhielt. Außerdem war schnell klar, dass es eine solche Zusammenarbeit der Schulen öfter geben sollte, allein schon, da die beiden Tage allen Beteiligten sehr viel Spaß machten.
Orell Stephan (Klasse 10)