SponsorenlaufLetzte Sponsorenzettel mussten abgeben, die Helfer aus der Jahrgangsstufe 11 eingewiesen, die Riegenleiter zugeteilt werden, dann konnte Felix Noack die Bundesjugendspiele bei besten äußeren Bedingungen für eröffnet erklären. Die Schülerinnen und Schüler der 5-7 Klassen traten an, um sich in den Disziplinen Laufen, Werfen und Springen zu messen. Auf dem Raustein-Sportplatz verteilten sich nun über 300 Schülerinnen und Schüler an den einzelnen Wettkampfstätten. Nach dem ersten Durchlauf waren dann auch die neun Schulsanitäterinnen aus der 9.Klasse eingetroffen, die in den ersten Stunden allesamt noch Klassenarbeiten schreiben mussten. In den kurzen Pausen zwischen den Disziplinwechseln erfreute sich der geöffnete Kiosk einem stetig wachsenden Zuspruch, andere Schüler wandten sich ihrer Lieblingssportart zu (Fußball) oder vesperten.



StaffellaufNachdem der letzte Sprung gesprungen, der letzte Lauf gelaufen und der letzte Ball geworfen worden war, formierten sich die 5. und 6.Klassen zum Staffellauf. 10 Schülerinnen und Schüler jeder Klasse standen sich gegenüber, zwischen ihnen musste der Staffelstab hin- und herpendeln, alles kundig kommentiert von Benjamin Schöwe direkt vom Ort des Geschehens. Über Sieg und Niederlage entschied wie immer neben der Sprintqualität auch eine saubere Stabübergabe. Als Sieger konnten sich die Klassen 5b und 6b durchsetzen. Den Höhepunkt der Bundesjugendspiele bildete dieses Jahr der Sponsorenlauf. Die Siebtklässler hatten sich im Vorfeld um Sponsoren bemüht, die sich bereit erklärten, für jede absolvierte Runde einen selbstgewählten Betrag für das Projekt "Getreidemühlen" in Burkina Faso zu spenden. Immer 10 Schülerinnen und Schüler einer Klasse durften bis zu drei Runden laufen, bevor sie von ihren Mitschülern abgelöst werden mussten. Aufmerksam wurden die Runden jedes Schülers gezählt, da deren Anzahl ja nicht nur über die Höhe des Spendenbeitrags, sondern auch über den Jahrgangssieger entschied. Innerhalb einer Stunde erreichte die Klasse 7c die höchste Rundenzahl, insgesamt 313, so dass sie den Siegerpokal in Empfang nehmen durfte.

SprungUnsere Schulsanitäterinnen












LaufenWerfen