An Dramatik kaum zu überbieten – Fußballer gewinnen Kreismeisterschaft im Elfmeterschießen

Jubel beim ElfmeterschießenUnser Gymnasium Schramberg nahm am Donnerstag, dem 7.06.2018 mit 14 Schülern der Klassenstufen 6 bis 8 beim „Jugend trainiert für Olympia“ - Fußballturnier (WK III) auf dem Schramberger Bernecksportplatz teil. Im ersten Spiel traten wir direkt gegen den späteren Finalisten aus der Dunninger Gemeinschaftsschule an. Es war ein sehr hartes Spiel, das die Gemeinschaftsschule mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Im 2. Spiel ging es dann bereits um alles oder nichts. Gegen die Maximilian Kolbe-Schule musste ein Sieg her, sonst wäre das Turnier für uns nach der Gruppenphase schon vorbei gewesen. Wir konnten das Spiel aber mit 2:1 für uns entscheiden und waren somit im Halbfinale. Da mussten wir gegen die Realschule aus Schramberg ran. Wir zogen mit einem souveränen 2:0-Sieg ins Finale ein. Dort wartete wieder die Gemeinschaftsschule aus Dunningen auf uns. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung unsererseits, aber wegen mangelnder Chancenverwertung blieb es am Ende beim 0:0. So ging es ins Elfmeterschießen. Bei uns trafen die ersten drei Schützen mit Leichtigkeit und ohne Nerven zu zeigen. Im Gegenzug konnte unserer starker Schlussmann, Leo Lehmann, mehrere Elfmeter parieren. Von den Dunningern traf nur einer der ersten vier Schützen und somit gewannen wir das Turnier und warten alle gespannt auf die Fortsetzung am 21.06.2018. Dann spielen wir im RP-Finale in Aldingen.
Felix Noack

Bernarda Albas Haus

Die Familie AlbaSpanische Tänze versprühen Sinnlichkeit und Lebensfreude, doch hier tanzen Frauen in Schwarz, ihre Trauerkleidung, ihr Ernst und ihre Strenge ersticken schon zum Auftakt des Stückes jede Freude, jede Lust. Wie Bernarda Alba. Eine geizige, tyrannische, kalte und sittenstrenge Frau, dies macht ihre Magd (Felicia Staiger) gleich zu Anfang klar. Sie sperrt nach dem Tod ihres Mannes ihre fünf Tochter für die achtjährige Trauerzeit in ihr Elternhaus ein, so will es die Tradition, so ist es seit Generationen. Ein Hades für die Hinterbliebenen, durch den die Großmutter (Madlen Jehle) wie ein meckernder Geist wandelt.




Kein Weltrekord, aber viele Sieger!

Sieger ibeim Weltrekordversuch: die 7c„Optimale Bedingungen!“, „Zu kalt“ – die Meinungen zum Wetter gingen am Anfang der Bundesjugendspiele noch auseinander, doch mit den Stunden kam die Wärme und die Vorfreude auf die diesjährigen Wettkämpfe war sowieso von Beginn an vorhanden. Noch vor dem offiziellen Start wärmten sich die ersten auf der Aschenbahn auf und, nachdem Felix Noack den Ablauf und die Regularien kurz erläutert hatte, konnten die Spiele beginnen. Und los ging´s mit Werfen, Springen und Sprinten, die Riegenführer aus der Zehnten notierten alle Ergebnisse gewissenhaft, die Sanitäter versorgten die eine oder andere Blessur und die Tonstudio-AG sorgte für die musikalische Untermalung.



Aluminium-Projekt geht weiter

PlakatNach dem Erfolg des Projekts "Aluminium überall?" bei „Jugend forscht“ (Teilnahme am Landeswettbewerb in Stuttgart, Sonderpreis Chemie) werden Vera Petri und Noa Bihlmaier ihr Projekt nun beim diesjährigen Schüler Life Science Kongress am 13. und 14. Juni auf Schloss Beuggen präsentieren. Direkt im Anschluss fahren die beiden weiter nach Kiel, denn das Projekt wurde für die Jurytagung des Bundesumweltwettbewerbs nominiert. Von jährlich rund 300 Einreichungen werden die 20 besten ausgewählt und dürfen ihr Projekt der Jury vorstellen, die daraufhin über die Preisvergabe entscheidet. Wir wünschen Vera und Noa viel Spaß und viel Erfolg!
Birgit Santalucia





Aufführung von „Bernardas Haus“ von Frederico Garcia Lorca

PlakatAnfang Juni heißt es wieder: Vorhang auf für die Theater-AG. Zurzeit laufen die letzten intensiven Proben zu „Bernarda Albas Haus“ von Frederico Garcia Lorca.
Bernarda Albas Mann ist tot. Nach der Beerdigung verschließt Bernarda Alba ihr Haus und verordnet ihren fünf Töchtern eine achtjährige Trauerzeit. Während das Leben draußen vorbeizieht, stricken die jungen Frauen an ihrer Aussteuer und verzehren sich nach den abwesenden Männern. Als sich die jüngste Tochter Adela in den Verlobten ihrer ältesten Schwester verliebt und aus dem häuslichen Gefängnis ausbricht, kommt es zur Katastrophe …
Durch blindes Festhalten an Traditionen errichtet Bernarda eine Festung, in der sich Lebensfreude in Missgunst und Verlangen in Verlogenheit verkehren. Das Leben ihrer Töchter zerbricht, weil die äußere Fassade wichtiger ist als ein selbstbestimmtes Leben.



Parlament ändert Verfassung: Der König ist abgesetzt!

Die ersten prägnanten Ereignisse im Großprojekt Schule als Staat, welches im Juli am Gymnasium Schramberg stattfinden soll, ergaben sich bei einer öffentlichen Sitzung des durch das Schulvolk gewählten Parlaments. Die Idee, aus der konstitutionellen Monarchie des Königreiches Berneckküste, so nennt sich das Gymnasium Schramberg in der Zeit, in der es als Staat fungiert, eine repräsentative Demokratie zu machen, entstand schon im Wahlkampf der Parteien. Allerdings war es verfassungswidrig, dieses Ziel in das Parteiprogramm aufzunehmen. Der König ist ein, in der durch das Organisationsteam festgelegten Verfassung vorgeschriebenes Staatsorgan, welches den Staat nach außen hin vertreten soll. Das Königspaar wurde per Los bestimmt und dieses entfiel auf zwei Achtklässler. Dem Parlament ist es möglich, mit einer Zweidrittelmehrheit die Verfassung zu ändern. Am vergangenen Mittwoch tagten die Abgeordneten und stimmten mit zwei Gegenstimmen und einer großen Mehrheit für die Absetzung des Königs. So setzte das Parlament durch die Änderung der Verfassung ein Zeichen.

Evolution of music

Singen mit MaibaumNichts weniger als eine kurze Geschichte der Musik wurde dem Publikum versprochen und so begann das Kurskonzert des Neigungsfachs Musik auch in der Urzeit, als die Menschen der Natur und sich selbst die ersten Töne entlockten: Musik mit Händen und Füßen, Schenkeln und Brust – sie bildete den Auftakt der Reise durch die Musikepochen. Die Möglichkeiten der menschlichen Stimme traten im nächsten Auftritt dazu, so stimmten die Jungen gregorianische Gesänge an. Doch mit dem Dazutreten der Mädchen erfuhr dieses geistliche Liedgut plötzlich eine sinnliche Verwandlung. Sie flochten „La Macarena“ in den männlichen Gesang ein, was den Chor zum Tanzen brachte. Und schon war man in der Renaissance, wo mit einem Mailied der Frühling begrüßt wurde, natürlich erst, nachdem der festlich geschmückte Maibaum auf die Bühne gefahren war.



Besuch der Gengenbacher Moschee

In der MoscheeNicht nur über, sondern auch mit anderen Religionen reden – mit diesem Ziel fuhren die Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen auch dieses Jahr wieder in eine Moschee, um vor Ort mehr über das religiöse Leben im Islam zu erfahren. Herr Kus begrüßte die Ankommenden auf´s Herzlichste und, nachdem alle ihre Schuhe ausgezogen und verstaut hatten, ging es in den großen Gebetsraum, wo Herr Kus gemeinsam mit dem Imam der Gemeinde, Mohamed Kaymak, den Innenraum der Moschee und den Ablauf eines Freitagsgebet anschaulich erläuterte. So ließ der Imam den Gebetsruf erklingen, der die Gläubigen zum Gebet ruft; Mitglieder der Gemeinde zeigten die verschiedenen Gebetshaltungen, während den Schülern diese erklärt wurden. Auch einen Auszug der letzten Predigt, die immer von der Kanzel gehalten wird, bekamen sie zu hören, in ihr ging es natürlich um den bevorstehenden Fastenmonat Ramadan. In dieser Predigt wies der Imam auf die Funktion des Fastens hin: Nicht nur lehre es Geduld, sondern es lasse uns auch das Schicksal derer besser verstehen, die nichts haben. Kurz konnte noch auf die fünf Säulen des Islam eingegangen werden, bevor sich alle für das obligatorische Gruppenfoto aufstellten. Die Gemeinde hatte eine kleine Stärkung für die vielen Gäste organisiert und so klang das Treffen bei Brezel und Orangensaft aus.

Trotz Kälte und Niederschlag eine gelungene Woche

GruppenbildNach vielen Wochen der Vorfreude und beim ein oder anderen mit Sicherheit auch etwas Aufregung war es endlich soweit: Die Abreise zur Englandfahrt der gesamten Jahrgangsstufe 10 stand bevor. Treffpunkt sollte Samstag, der 17.03.2018 um 23.00 Uhr am Gymnasium sein, damit wir pünktlich um 23.15 Uhr abfahren konnten. Jedoch hatten wir nicht mit schlechtem Wetter gerechnet und waren somit völlig von dem wenige Stunden zuvor einsetzenden Schneesturm überrascht, sodass schon für viele Schüler und auch Lehrer allein der Weg zum Gymnasium zum Abenteuer wurde. Da aber trotzdem niemand allzu spät ankam, konnten wir mit nur einer Viertelstunde Verspätung, also um 23.30 Uhr, in Richtung England losfahren. Nach einigen Stunden Fahrt hatten wir schließlich die Autobahnraststätte, an welcher der Busfahrerwechsel stattfand, erreicht.



Vive l’amitié franco-allemande – Es lebe die deutsch-französische Freundschaft

GruppenbildVom 19. März bis zum 24. März 2018 begab sich die Französischklasse 9 a/c des Gymnasiums Schramberg gemeinsam mit den Schülern der französischen Partnerschule La Sablière in Quimper zur Drittortbegegnung zum bayrischen Schliersee. Der Austausch bereitete den Schülern viel Freude beim Lernen der jeweilig anderen Sprache.
Zusammen mit ihrer Französischlehrerin E. Gottschalk und Begleitlehrer R. Wehrle bereiteten die Schüler der Französischklasse 9a/c ein tolles Frühstück vor, mit welchem sie die Franzosen des „Collège la Sablière“ aus Quimper empfangen wollten. Um 9.45 Uhr war es soweit: Endlich kamen die französischen Austauschschüler am Gymnasium an. Nach einem gemeinsamen Frühstück starteten wir gut gelaunt in Richtung Bayern.




Ab jetzt gilt´s!

Die Prüfungen haben begonnen!Für ca. 33 500 Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Gymnasien und damit auch für 96 an unserer Schule hat das schriftliche Abitur begonnen. Schon weit vor dem Prüfungsbeginn um 8.00 Uhr versammelten sich die Prüflinge vor der Aula, versuchten ihre Aufregung zu dämpfen und informierten sich anhand des Sitzplans schon mal darüber, wo sie Platz nehmen müssen. Ausgestattet mit reichlich Essen und Trinken für die nächsten 5 Stunden und – zumindest die meisten – mit ihrem Abi-Shirt, auf dem das diesjährige Motto „Abicetamol – Die Schmerzen haben ein Ende!“ prangte, ging es nun darum, sich für eine der fünf Aufgaben im Fach Deutsch zu entscheiden. So konnte man seine schriftstellerischen Fähigkeiten im Essay unter Beweis stellen, sich mit dem Thema „Boulevardzeitung“ kritisch auseinandersetzen, zwei Wintergedichte literarisch vergleichen, eine Kurzgeschichte von Erich Kästner interpretieren oder die beiden Frauengestalten Agnes und Hannah aus den Pflichtlektüren „Agnes“ und „Homo faber“ gegenüberstellen. Am Freitag geht es mit dem Fach Englisch weiter und erst am 02. Mai endet das schriftliche Abitur mit der Prüfung in Mathematik. Dann erst darf gefeiert werden.


Sonderpreis Chemie beim Landeswettbewerb „„Jugend forscht““ gewonnen!

Die beiden Gewinner des SonderpreisesBeim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ 2018 konnten Vera Petri und Noa Bihlmaier bereits im Februar mit ihrem Projekt „Aluminium überall“ im Fachbereich Chemie die Jury überzeugen und sich somit zum Landeswettbewerb in Stuttgart qualifizieren. Vergangene Woche sind dort im Haus der Wirtschaft die besten Projekte des Landes gegeneinander angetreten. Mit ihren weiteren Untersuchungen, die die beiden seit dem Regionalwettbewerb durchführen konnten, setzten sie nun die Krone auf ihr Projekt mit der Fragestellung, inwieweit bei bestimmten Flüssigkeiten und vor allem in welchen Mengen Aluminiumionen aus Aluminiumtrinkflaschen herausgelöst werden. Die beiden Schramberger Gymnasiasten überzeugten mit ihrem Projekt die Jury des Landeswettbewerbs und konnten sich über den Sonderpreis Chemie der Reinhold Beitlich Stiftung freuen.


"Glauben mit Hand und Fuß"

Im Gespräch mit Schwester JohannaAm Freitag, dem 16.03.18, besuchte das Neigungsfach Religion von Herrn Oelgeschläger die Tonfigurenaustelllung „Glauben mit Hand und Fuß“ von Raul Castro im Haus Lebensquell der St. Franziskus Stiftung in Heiligenbronn.
Die Idee hinter den Tonfiguren kam zunächst von Pfarrer Neunhofer aus Dunningen, der Hörgeschädigten und Blinden die Möglichkeit geben wollte, die Geschichten Jesu durch Sehen und Fühlen zu erfahren. So beauftragte er den peruanischen Künstler Raul Castro, der ihm bereits Figuren für eine Krippe gefertigt hatte, für diesen Zweck Tonfiguren zu gestalten, die so viel Zuspruch erhielten, dass die Sammlung erweitert wurde. Das Eindrucksvolle an diesen Figuren ist, dass die Hände und Füße überproportional groß sind und besonderer Wert auf die Gestik und den Gesichtsausdruck gelegt wurde, sodass man meint, die Stimmungen der Figuren auffangen zu können.



Ein besonderer Schminkkurs

Eine "Wunde" entstehtDie Schulsanitäter hatten im März die Gelegenheit, mit Herrn Steffen Kopp vom Jugendrotkreuz Schramberg einen ganz besonderen Schminkkurs durchzuführen. Natürlich ging es hier weniger um die Schönheit als vielmehr um das professionelle Schminken von verschiedenen Wunden. Dies gelang schon nach einer kurzen Übungsphase erstaunlich gut und die geschminkten Wunden sahen sehr echt aus. Nur die lachenden Gesichter passten nicht so richtig zu den blutigen Wunden. Vielen Dank an Herrn Kopp für diesen kurzweiligen und spannenden Nachmittag!
Birgit Santalucia




Die Küken sind geschlüpft!

Küken in KinderhandWie neues Leben entsteht, wird einem im Biologiebuch anhand von Schautafeln gezeigt. Viel spannender ist es natürlich, dieses live verfolgen zu können. Deshalb wurden vor drei Wochen mehrere Hühnereier in den Brutkasten gelegt, jeden Tag neugierig beäugt von Schülerinnen und Schüler, die auf den Augenblick warteten, wenn das Küken mit dem Eizahn gegen die Eischale schlägt und anfängt, die Eischale von innen heraus aufzubrechen. Vor wenigen Tagen war es dann soweit, nach und nach befreiten sich alle Küken aus ihrem Ei und wurden dann behutsam in ihr neues Zuhause gesetzt, ein mit Streu, Heizlampe und kleinen Unterstand ausgestattetes Terrarium, aus dem sie immer mal wieder von Kinderhand herausgehoben werden, um sanft gestreichelt zu werden.




Unsere Basketballer stehen im RP-Finale!

Unsere BasketballerAm 7. März fand das kreisübergreifende Turnier für die Basketballer aus Wettkampf IV in Ettenheim statt. Dabei waren natürlich auch die Jungs, die jeden Dienstag unter Ulrich Hog in der Basketball-AG trainieren. Sie mussten zuerst gegen den Gastgeber Ettenheim antreten und konnten diese Begegnung dank ihres großen Kampfeswillens für sich entscheiden. Als nächster Gegner wartete das Team des Oken-Gymnasiums aus Offenburg auf sie. Auch dieses Spiel gewannen sie letztlich souverän! Die Mannschaft um ihren Trainer Ulrich Hog zeigte während des gesamten Turniers große Spielfreude, hatte aber auch abseits des Spielfeldes viel Spaß und fährt voller Vorfreude nach Freiburg zum RP-Finale!



Chemieexperimente an der Grundschule

chemische ExperimenteAuch in diesem Jahr konnten wieder Schüler des Gymnasiums mit den Viertklässlern der Berneck-Grundschule und der Grundschule in Tennenbronn einen Vormittag lang chemische Experimente durchführen. Die „Lehrer“ waren in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d des Gymnasiums. Zusammen mit den Grundschülern probierten sie aus, was passiert, wenn man Essig und Backpulver mischt, wie man angelaufene Kupfermünzen wieder zum Glänzen bringt, wie man aus Lavendelblüten ein duftendes Parfum herstellen kann oder wie man mit Filzstiften, Filterpapier und Wasser tolle Bilder zaubern kann. Die Achtklässler wurden an beiden Grundschulen herzlich empfangen und die Grundschüler waren mit Feuereifer bei der Sache. Es gibt diesen besonderen Experimentiervormittag schon seit vielen Jahren und er ist jedes Jahr wieder ein Highlight sowohl für die Gymnasiasten als auch für die Grundschüler, die laut den Grundschullehrern immer noch den ganzen Rest des Schuljahres davon schwärmen.
Birgit Santalucia

Den Einzug ins RP-Finale geschafft

Unsere TurnerinnenKürzlich fand das Bezirksfinale von Jugend trainiert für Olympia in der Disziplin Geräteturnen weiblich in Bräunlingen statt. Aufgrund glänzender Leistungen beim Kreisfinale im Dezember in Spaichingen konnte sich die Mannschaft des Gymnasiums Schramberg für das Bezirksfinale in Bräunlingen qualifizieren. Unter der Betreuung der Lehrkraft Regina Rüf zeigten die Mädchen pünktlich zum Wettkampfbeginn ihr Können. Dass auch ein jahrgangsstufenübergreifender Mannschaftszusammenhalt von Klasse fünf bis zwölf möglich ist, bewiesen die vier Turnerinnen im Wettkampf I der offenen Klasse. Am ersten Gerät, dem Sprung, zeigten Kiara Grieshaber und Vera Petri schöne Überschläge und Katja Dudin sicherte mit einem anspruchsvollen Element, dem Yamashita, der Mannschaft einen guten Wettkampfstart.



Zwei Sonderpreise und ein Sieg bei „Jugend forscht"


Der ÖkoCharger 2.0
Der jedes Jahr stattfindende Nachwuchswettbewerb für motivierte Jungforscher lockte auch in diesem Jahr drei Teams des Gymnasiums Schramberg mit ihren Projekten nach Freiburg. Über Monate hinweg wurde getüftelt, nachgedacht, geforscht und viele Messungen durchgeführt. Beim Regionalwettbewerb in Freiburg von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ wurden die Projekte dann von den Jungforschern vor den jeweiligen Juroren des Fachgebietes präsentiert. Aufbauend auf einem NwT-Projekt, welches sie im Unterricht entworfen hatte, entwickelte und verbesserte Julia Würtz ihren eigenen ÖkoCharger. Ihre Idee war es, eine mobile Ladestation für ihr Fahrrad zu entwerfen, welche ihr erlaubt, das Smartphone während der Fahrt aufzuladen.



Deutsch-französischer Tag

CrêpeverkaufAm 07.02 war es wieder soweit: Unser alljährlicher deutsch-französischer Tag konnte stattfinden! Er wurde von der Französisch-Klasse 9b/c organisiert, die ein tolles Programm mit Crêpe- und Kuchenverkauf, Quiz und Gewinnspielen in der Mensa und vieles andere auf die Beine gestellt hat.
Der besondere Tag begann schon früh morgens mit dem Schmücken der Mensa und mit dem Aufbauen der benötigten Materialen für das Gewinnspiel und für das Quiz. Auch die Crêpes sollten bis zur großen Pause gebacken sein und der Verkaufsstand musste aufgebaut werden.
Dank einer sehr guten Arbeitsaufteilung war die Mensa bis zur großen Pause mit verschiedenen selbstgemachten französischen Plakaten und Girlanden sowie deutsch-französischen Flaggen wundervoll geschmückt. Die Crêpes waren größtenteils fertig gebacken und auch der Stand für den Verkauf und die Materialien für unser Gewinnspiel und für das Quiz waren fertig aufgebaut. Es stand also nichts mehr im Weg: Der deutsch-französische Tag konnte beginnen und zwar mit dem Gong zur großen Pause!