„Stand up und paddel!“

01Der Neigungskurs Sport unternahm vom 5.-7.Juni 2019 eine Sportausfahrt nach Konstanz am Bodensee. Am Mittwochmorgen starteten wir mit dem Bus in Schramberg, um in St. Georgen den Zug nach Konstanz zu nehmen. In Konstanz angekommen liefen wir mit unserem Gepäck an das Wassersportgelände, wo wir unsere Zimmer beziehen konnten. Gegen Mittag besuchten wir das Labor der Sportwissenschaft an der Uni Konstanz und bekamen Eindrücke von der Arbeit eines Sportwissenschaftlers. Zudem konnten wir unter Anleitung eines Doktoranten theoretische Inhalte der Trainingswissenschaft an verschiedenen Laborgeräten in der Praxis ausprobieren. Am Nachmittag ging es dann mit Team-SUPs (Stand-Up-Paddeling) auf das Wasser, wo wir als Team verschiedene Challenges meistern mussten.



Viel Spaß und gute Laune bei den Freundschaftsturnieren mit den Heiligenbronnern

GruppenfotoBei guter Laune, Motivation und passendem Wetter fand vergangenen Montag, dem 08. Juli 2019 auf dem Bernecksportplatz ein Freundschaftsturnier mit dem SBBZ Heiligenbronn und dem Gymnasium Schramberg statt. Nach einem kurzen Kennenlernspiel konnten gemischte Teams beider Schulen ihr Können mit dem Fußball unter Beweis stellen. 38 Schülerinnen und Schüler, die in fünf Teams eingeteilt waren, versuchten alle mit gemeinsamem Ehrgeiz, die Spiele zu gewinnen. Im anschließenden 9-Meter-Turnier wurden innerhalb der Teams gegenseitig Tipps und Tricks ausgetauscht, so dass nicht nur viele Tore fielen, sondern die Schülerinnen und Schüler voneinander lernten und ihr Können weitergaben.
Um Essen und Trinken kümmerte sich die SMV des Gymnasiums, wobei ein besonderer Dank dem Sulgener Edeka gilt, welcher einige Kisten mit Obst bereitstellte. Für Mikro und Musik sorgte die Tonstudio-AG, während sich die Schulsanitäter um die Gesundheit der Spieler kümmerten. Als kleiner Preis für die Gewinnerteams gab es Capri-Sonnen und jeder erhielt eine Urkunde.


Wie ein Krankenwagen ausgestattet ist

Blick in den KrankenwagenAnfang Juli war ein Notfall-KTW (Krankenwagen) auf dem Schulhof des Gymnasiums. Keine Angst, es war kein Notfall, sondern die Schulsanitäter hatten an diesem Nachmittag die Möglichkeit, sich das Fahrzeug und dessen Ausstattung einmal in aller Ruhe anzusehen. Vielen Dank an Michelle Kruck und ihren Vater, die sich viel Zeit nahmen und alle Fragen geduldig beantworteten.
Birgit Santalucia





Geschafft!

Es wird gefeiert!Zum Auftakt des diesjährigen Abischerzes stand frühmorgens pünktlich der Traktor vor der Haustür des Schulleiters, auf dem B.Dennig dann seine Dienstfahrt zum Gymnasium genießen durfte. Bei seiner Ankunft war das Lehrerzimmer schon blockiert und die Verteilung der Schülerinnen und Schüler in den Klassen durcheinandergebracht worden. Nach der großen Pause ging es dann richtig los. Die Lehrerautos standen mit Post-Its verziert auf dem Parkplatz, alle Spritzpistolen traten in Aktion und die Abiband konnte aufspielen. Gegen die Hitze gab es Eis, Getränke und natürlich den einen oder anderen Wasserstrahl, für die Bespaßung des Publikums Wettkämpfe zwischen Lehrern und Schülern und für die Stimmung Liedgut zum Mithüpfen. Nicht alle sind locker, lässig durchs Abi geschlappt, umso größer war jetzt die Freude und Erleichterung über das Erreichte. Für ihre Unterstützung bekamen alle Lehrerinnen und Lehrer der vierstündigen Kurse zum Schluss ein paar warme Dankesworte und ein kleines Präsent, bevor es dann zum Empfang ins Rathaus ging.

Wie steht es um die Strukturgüte unserer Berneck?

FlussuntersuchungAm Donnerstag, dem 27.06.2019 verbrachte die Klasse 10a unter der Leitung von Regina Rüf ihren Biologieunterricht im Freien. Um genauer zu sein, in der Berneck. Eine Schulstunde lang inspizierten die SchülerInnen den Fluss und dessen Ufer.
Um das neue Thema „Strukturgüte von Fließgewässern“ interessanter zu gestalten, durften die SchülerInnen selbstständig beobachten und Rückschlüsse aus ihren Beobachtungen ziehen. Die Gewässerstruktur beschreibt die Ausstattung des Lebensraums der Wassertiere. Sie hat für die Tiere eine ähnliche Bedeutung wie die Einrichtung und Umgebung einer Wohnung für Menschen.

„Lauft, Kinder, lauf!“

SprintenMit diesem Ausruf feuerte unser „Stadionsprecher“ Benjamin Schöwe die Läuferinnen und Läufer der Pendelstaffeln an, die den Abschluss der diesjährigen Bundesjugendspiele bildeten. Es hatte sich zum Glück etwas abgekühlt nach den letzten hitzigen Tagen. Angeleitet von Jan Staib und unterstützt durch die Riegenführer des Jahrgangs 11/1 traten die Schülerinnen und Schüler in den bekannten Disziplinen Werfen, Springen und Sprinten an. Dabei wurden ihre Bemühungen musikalisch untermalt durch die Musik, die aus den Lautsprechern ertönte, die die Tonstudio-AG von Thomas Kuhner vorher aufgebaut hatte. Am Kiosk gab es Eis, Pommes und kalte Getränke und es blieb auch Zeit für ein bisschen Kicken auf dem Rasen. Die Sanitäterinnen unter der Leitung von Birgit Santalucia hatten glücklicherweise nur kleinere Blessuren zu verarzten. Doch die steigenden Temperaturen erzwangen am Ende eine Änderung des Ablaufs: Auf den traditionellen Weltrekordversuch über 25x400m musste verzichtet werden, stattdessen traten auch die 7.Klassen zur Pendelstaffel an. Jeweils 20 Schülerinnen und Schüler aus jeder Klasse kämpften um den Sieg in ihrer Jahrgangsstufe, den am Ende die 5b, die 6a und die 7b erringen konnten.

Eine Sinfonie für unsere Kühe

Sinfonie für die KüheAufgabe des Wettbewerbs der Firma Schwarzwaldmilch war es, auf irgendeine Art und Weise Mozarts "Eine kleine Nachtmusik" zu musizieren. Thomas Kuhner konnte seine Klasse 5c dafür begeistern und es war schnell klar: Es wird gesungen, aber auch gerappt. Unter seiner Anleitung wurden im Deutschunterricht als Ergänzung zur Einheit "Gedichte" fleißig Reime rund um den Begriff "Kuh" gesammelt. Nach und nach entstand so ein kompletter Raptext und dazu ein Liedtext zum Anfangsthema von Mozarts "Eine kleine Nachtmusik".


Schüler als Journalisten

LogoWochenlang hatte sich die Klasse 9d im Rahmen von ZiSch mit dem Thema „Zeitung“ beschäftigt. Während dieser Zeit bekam die Klasse den Schwarzwälder Boten frei Haus geliefert und so lernte man an ihr, wie eine Zeitung aufgebaut ist und welche Textsorten man in ihr findet. Das Druckzentrum Südwest wurde von den Schülerinnen und Schüler besucht, auch mit der Geschichte der Zeitung hatte man sich beschäftigt. Jetzt ging es darum, eigene Artikel zu schreiben. Zuerst beschäftigte sich die Klasse mit den Grundregeln einer guten „Schreibe“, dann musste entschieden werden, über was man schreiben will. Die Themen für die Artikel wurden alle im direkten Umfeld gefunden und so machten sich die Kleingruppen an die Arbeit. Einige schrieben Artikel, andere entschieden sich für ein Interview. Auf zwei Sonderseiten wurden die Schülerarbeiten dann im Schwarzwälder Boten veröffentlicht, am 21.05.2019 und am 31.05.2019.


Fußballbegeisterte Mädchen zeigten tollen Einsatz

WIV w klAm 22. Mai 2019 fanden in Aldingen zeitgleich der Tag des Mädchenfußballs sowie die Qualifikation für das RP-Final bei "Jugend trainiert für Olympia" (weiblich) statt.
Neun fußballbegeisterte Mädchen der Klassen 6b und 6c des Gymnasiums Schramberg gingen in der Wettkampfklasse IV an den Start. Das selbsternannte Ziel auf der Busfahrt nach Aldingen: „Nur nicht alles verlieren!“. Schließlich war auch noch die Frage zu klären: „Wer geht überhaupt ins Tor?“. Für den neutralen Leser sei vielleicht anzumerken, dass lediglich zwei Vereinsspielerinnen in unseren Reihen waren, die sieben anderen Mädels entwickelten in ihrem Sportunterricht Begeisterung für diese Sportart.

Siege und Niederlagen für unsere Fußballer im RP-Finale

Wettkampfgruppe IVNachdem unsere „alten Hasen“ bereits vorgemacht hatten, wie man ein RP-Finale gewinnt, versuchten sich nun auch unsere jüngeren Vertretungen an dieser Herausforderung.
Die Jungs der Wettkampfklasse IV starteten am 29.05.2019 in Hausach ihr RP-Finale. In der Gruppenphase begann man recht unglücklich mit einer Niederlage - es fehlten schlechtweg die Absprachen in den einzelnen Mannschaftsteilen. Unsere Jungs berappelten sich nach diesem frühen Schock und gewannen die beiden folgenden Gruppenspiele souverän.
Unglücklicherweise wollte es der Turniermodus so, dass, trotz einem guten 2. Platz in der Gruppe, keine Halbfinals ausgetragen wurden, sondern direkt die Platzierungsspiele folgten.

In Frack und Fliege auf der Kuhweide

Die Klasse 5c und das Quintett des Orchesters der Philharmonie Baden-Baden Nicht schlecht staunten gestern einige Milchkühe in Sankt Georgen im Südschwarzwald. Während des gemütlichen Weidegangs erhielten die Kühe eine Abwechslung in Form einer Kuhsinfonie, aufgeführt von der Klasse 5 c des Gymnasiums Schramberg. Zusammen mit dem Quintett des Orchesters der Philharmonie Baden-Baden wurde im Rahmen des erlebnis- und lehrreichen „Lecker-Entdecker-Tags“ von Schwarzwaldmilch mitten auf der Kuhweide ein Konzert gegeben. Außerdem erlebten die Kinder auf dem Milchbauernhof Spannendes rund um Kühe, Milch und Landwirtschaft.


Unterstützung für Luthando

LuthandoDie Eine Welt-AG des Gymnasiums Schramberg, eine seit vielen Jahren bestehende AG, beschäftigt sich mit der Unterstützung von ehemaligen Schülern, die nach ihrem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Entwicklungsland machen. Außerdem kümmert sie sich um die Bewusstseinsschärfung für eine bessere Welt. Seit kurzer Zeit hat sie nun ein neues Unterstützerprojekt. Dieses neue Projekt suchten die Schüler mit ihrer AG-Leitung gemeinsam aus, das durch Verkäufe und durch das Preisgeld beim Machmit!Award finanziert werden soll. Bei der Suche des Spendenprojektes fiel die Wahl auf den südafrikanischen Waisenjungen Luthando Jikajika.



Wer springt am weitesten beim Känguru-Wettbewerb?

Die Preisträger„Känguru der Mathematik“ ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 80 Ländern weltweit, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird. Der Wettbewerb will die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern.



Mottowoche

Wenn die schriftlichen Prüfungen geschafft sind, wird es Zeit für die Mottowoche. An jedem Tag in dieser Woche erscheinen (fast) alle Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs in anderer Aufmachung, je nachdem, welches Motto an diesem Tag gilt. Dieses Jahr lauteten die Motti "Oktoberfest", "sportiv", "Karriere", "Erster Schultag" und "Abimotto". 

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Licht im Dunkel

Die lieben NachbarnAm Anfang war der Kurzschluss – und die Bühne wurde hell, für den Künstler und seiner Verlobten aber wurde es dunkel, sie tapsten nun, nichts sehend, für das Publikum gut sichtbar durch die Szenerie der „Dunklen Komödie“ von Peter Shaffer. Für den verarmten Künstler Brindsley Miller, gespielt von Nico Thörmer, eine Katastrophe, will er doch an diesem Abend einem russischen Oligarchen seine Arbeiten vorstellen. Doch stattdessen tauchen ungebetene Gäste auf: die alkoholaffine Nachbarin (Amelie Pfaff), der zackige Colonel Melkett (Urs Neumann), der sein Tochter Carol (Verena Kley) besuchen will, und sein feinsinniger Nachbar, mit dessen antiken Stühlen, Lampen, Schalen und Vasen Miller seine armselige Wohnung aufgemöbelt hat.


Ferien sind kein Hindernis für einen AG - Ausflug!

 

Auf der MesseDas dachten sich die Schülerinnen der Eine-Welt-AG, als der Leiter Herr Oelgeschläger kurz vor den Osterferien bekanntgab, dass in den Ferien in Stuttgart auf dem Messegelände die Fairhandelsmesse stattfinde, bei welcher Schülern am Freitag ein freier Eintritt zustehe. Zwar waren alle zuerst etwas skeptisch, jedoch hielt das keinen davon ab, sich den Termin fest in die Ferien miteinzuplanen, sofern nicht schon ein Urlaub mit der Familie geplant war. Die Vorfreude aller war groß, denn nicht nur die aktuelle AG-Leitung, aus Frau Münstermann und Herrn Oelgeschläger bestehend, kam mit nach Stuttgart, sondern auch die ehemalige AG-Leiterin Erika Gaiser, welche von den Schülerinnen eingeladen wurde, machte es möglich, die Gruppe bei ihrem Ausflug nach Stuttgart zu begleiten.




Die Prüfungen haben begonnen

Abiturprüfung in der Aula„Heute Morgen hat alles reibungslos funktioniert: Um 6.05 Uhr waren die Abituraufgaben auf dem Stick ausgedruckt, alle 13 Seiten des Deutsch-Abiturs liegen kopiert vor – wir können also entspannt in die Prüfung starten“, so begrüßte Schulleiter B.Dennig die Abiturienten in der Aula. Für ihn ist es das letzte Abitur, für das er verantwortlich zeichnet, für die 92 Schülerinnen und Schüler ist es die erste Abiturprüfung, der drei weitere folgen werden. Den Auftakt macht wie immer das Fach Deutsch, hier haben die Prüflinge die Wahl zwischen fünf Aufgabentypen. Wer kein Essay schreiben möchte, kann Gedichte oder eine Kurzgeschichte interpretieren, sich mit einem Kommentar kritisch auseinandersetzen oder einen Aspekt aus Goethes „Faust“ mit Hesses „Steppenwolf“ vergleichen. Ungewöhnlich war der Prüfungsbeginn: Durch die Neuerung, die Aufgaben erst am Prüfungsmorgen an der Schule zu kopieren, musste der Beginn des schriftlichen Abiturs um eine Stunde auf 9.00 Uhr verschoben werden. Nach gut fünf Stunden war dann die erste Hürde auf dem Weg zum Abi 2019 genommen. Bis zum nächsten Mittwoch finden alle weiteren Prüfungen statt, dann haben die Schülerinnen und Schüler das Anstrengendste hinter sich.


Lyon - auf den Spuren von Kino- und Bühnengeschichten

Wir in LyonIn diesem Jahr ging die Studienfahrt der Französischklasse 9a und 9d mit den Begleitlehrern Frau Gottschalk und Herrn Kauth nach Lyon in Frankreich. Am Montag, dem 25.3.19 fuhren wir mit dem Zug von Hornberg aus los nach Lyon, wo wir die Woche bis zum Freitag, dem 29.3. im „Away Hostel“ übernachteten.
Am Dienstag wurden wir mit „Vieux Lyon“, dem alten Teil der Stadt, durch eine auf Französisch gehaltene Führung bekannt gemacht. Die Straßen in Vieux Lyon sehen aus wie aus alten Filmen: verschlungene, kleine, romantische Gassen, Cafés, die nach Kaffee und Crêpes duften, und Leute, die sich auf Französisch unterhaltend an uns vorbeischlendern. Wir lernten die nirgendwo außer in Lyon existierenden „Traboules“ kennen. Dies sind versteckte Gänge und Passagen, die schnelles Vorankommen abseits der Straßen ermöglichen.



Schramberg auf Kreisebene kaum zu bezwingen

Team der WK IVDas Gymnasium Schramberg war in diesem Jahr in allen vier Wettkampfklassen bei Jugend trainiert für Olympia im Bereich Fußball (männlich) vertreten. Unsere Schüler erreichten in den Kreisfinals ihrer jeweiligen Altersklassen beachtliche Erfolge. Betreut wurden sie dabei neben ihrem Sportlehrer Sebastian Kuhn von den Schülermentoren Max Ganter und Elias Bernhardt.In der Wettkampfklasse IV konnten wir zwei Mannschaften (Jahrgänge 2007-2009) aus 5. und 6.Klässlern stellen. Gespielt wurde auf dem heimischen Bernecksportplatz unter den Augen einiger unterstützender Fans. Da von den ursprünglichen acht Teams nur vier anreisten, spielten in einer Gruppe jeder gegen jeden um den Einzug ins RP-Finale.





Eine komplette Zeitung in 11 Sekunden

Im PapierlagerWie ist eine Zeitung aufgebaut? Welche Textsorten gibt es? Und wie wird sie produziert? Die letzte Frage sollte ein Besuch des Druckzentrums Südwest in Villingen klären, die die Klasse 9d im Rahmen des ZiSch-Projekts besuchte. Vorher hatte die Klasse sich die ersten Fragen mit Hilfe der Zeitungen beantwortet, der der Schwarzwälder Bote ihr 4 Wochen lang kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wie diese produziert werden, darüber informierte sie Frau Rettenmeier im Druckzentrum. Nach einem einführenden Film betraten die Schülerinnen und Schüler die Produktionshallen und staunten nicht schlecht, als sie vor den vielen Türmen aus gestapelten Papierrollen standen, jede bis zu einer Tonne schwer, bestückt mit 20 km Papier, zu 98% aus Recyclingmaterial.