Viel erlebt am Bodensee

Auf dem AffenbergAm ersten Tag fuhren wir nach Salem an den Affenberg, wo wir vom Aussterben bedrohte Berberaffen sowie auch zahlreiche Störche sahen, die mit Eintagsküken gefüttert wurden. Wir durften die Affen mit Popcorn füttern. Anschließend wanderten wir nach Unteruhldingen und besichtigten die Pfahlbauten. Wir lernten viel über die Bronzezeit, z.B. dass Bronze aus 90% Kupfer und zu 10% Zinn besteht. Abends fuhren wir mit dem Bus nach Lindau in die Jugendherberge. Die Zimmer waren sehr schön und wir spielten noch Volleyball und Tischtennis. Es hat viel Spaß gemacht.



Polnische Gäste erlebten ereignisreiche Tage

Vor dem RathausEine erlebnisreiche Woche erlebten 22 polnische Schüler kürzlich in Schramberg und durften dem Schramberger Besuch der polnischen Stadt Kamienna Góra folgend ihren Gegenbesuch bei Schülern des Gymnasiums Schramberg genießen.
Bereits bei ihrem einwöchigen Besuch in Polen konnten 22 Schüler des Gymnasiums Schramberg eine unvergessliche Zeit mit ihren polnischen Freunden erleben. Kürzlich ging es dann darum, die Austauschschüler mit derselben Gastfreundschaft zu begrüßen. Nach der langen Anreise wurden die polnischen Schüler von ihren jeweiligen Gastfamilien in Schramberg in Empfang genommen.

2. Platz bei der regionalen Siegfeier

MOG1Auch in diesem Schuljahr konnte die 10c im Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ eine gute Platzierung erreichen (16. Platz von 171 Klassen 10). Bei der regionalen Siegfeier in Oberndorf traten nun die besten Klassen 9 und 10 aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in einem Wettstreit gegeneinander an. Als Team und mit der ganzen Klasse mussten teils knifflige Aufgaben schnell und richtig gelöst werden. Die 10c legte einen fulminanten Start hin und führte mehrere Runden lang. Am Ende musste man aber eine Mannschaft vorbeiziehen lassen und erreicht einen guten 2.Platz.

Herzlichen Glückwunsch.


Der Sponsorenlauf beendete die diesjährigen Bundesjugendspiele

SponsorenlaufLetzte Sponsorenzettel mussten abgeben, die Helfer aus der Jahrgangsstufe 11 eingewiesen, die Riegenleiter zugeteilt werden, dann konnte Felix Noack die Bundesjugendspiele bei besten äußeren Bedingungen für eröffnet erklären. Die Schülerinnen und Schüler der 5-7 Klassen traten an, um sich in den Disziplinen Laufen, Werfen und Springen zu messen. Auf dem Raustein-Sportplatz verteilten sich nun über 300 Schülerinnen und Schüler an den einzelnen Wettkampfstätten. Nach dem ersten Durchlauf waren dann auch die neun Schulsanitäterinnen aus der 9.Klasse eingetroffen, die in den ersten Stunden allesamt noch Klassenarbeiten schreiben mussten. In den kurzen Pausen zwischen den Disziplinwechseln erfreute sich der geöffnete Kiosk einem stetig wachsenden Zuspruch, andere Schüler wandten sich ihrer Lieblingssportart zu (Fußball) oder vesperten.



Eine Welt - AG im Rennen um Deutschen Engagementpreis 2017

LogoDie Eine Welt - AG ist für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Nur die Ausrichter der rund 630 regionalen wie überregionalen Engagementpreise können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis nominieren. Als Gewinner des Machmit!-Award 2016 geht die Eine Welt-AG ins Rennen um den Preis der Preise für freiwilliges Engagement. Ausgezeichnet wurde die Eine Welt - AG für das herausragende Engagement der Schülerinnen und Schüler für die FSJler im Ausland, die seit 5 Jahren finanziell unterstützt werden mit Geldern, die durch Spenden- und Verkaufsaktionen gesammelt werden, aber auch für die Aufklärung über ungerechte Produktionsbedingungen beispielsweise bei der Schokoladenherstellung und für den daraus resultierenden Einsatz für fair gehandelte Erzeugnisse.



In der Synagoge

Fragen zur ThorarolleHevenu shalom alechem – mit dem Anstimmen des alten jüdischen Volksliedes begann die Besichtigung der Freiburger Synagoge. Unter Anleitung des Kantors Moshe Hayoun versuchten sich die Sechstklässler zum ersten Mal im hebräischen Gesang, anfangs noch zurückhaltend, dann aber immer mutiger. Nach diesem musikalischen Auftakt führte Moshe Hayoun in das jüdische Gemeindeleben ein, immer mit Rückfragen an die Schüler. Schon bei der Ankunft stach ihnen ein Unterschied zwischen einer Synagoge und einer Kirche ins Auge, besteht doch eine Synagoge nicht nur aus dem Gebetssaal, sondern umfasst noch viele weitere Räume. Zwei Gedenktafeln für die Opfer des nationalsozialistischen Terrors erinnern im Eingangsbereich an die Leidenszeit der Juden in Freiburg und auch die eicherne Eingangstür zum Gebetssaal ist ein Zeugnis dieser Zeit, denn diese reich verzierten Türflügel konnten vor der Zerstörung der Synagoge in der Reichspogromnacht gerettet werden.


Spendenlauf am Gymnasium Schramberg

Vortrag von Michael BührerEs ist schon eine ganze Weile her, dass Siebtklässler am Gymnasium Schramberg ihre läuferischen Fähigkeiten für eine gute Sache eingesetzt haben. Genau gesagt fand der bisher einzige Sponsorenlauf vor 13 Jahren zugunsten der Welthungerhilfe statt. In zwei Stunden war damals von den über hundert Schülerinnen und Schülern, unterstützt von der Marathonläuferin Claudia Gertsch, die stattliche Summe von 10.000 Euro erlaufen worden.
In diesem Jahr soll im Rahmen der Bundesjugendspiele wieder ein Spendenlauf der Siebten Klassen stattfinden. Was ist der Beweggrund? Im Erdkundeunterricht der 7. Klassen ist das Thema „Eine Welt-ungleiche Welt“ verankert.
In vielfältiger Weise wird auf Problemregionen in unserer Welt hingewiesen – auch auf ungleiche Verhältnisse, d.h. die Aufteilung in „arme Welt“ und „reiche Welt“. Es geht um fairen Handel als ein Mittel, hier einen Ausgleich zu schaffen. Weitere schülergesteuerte Aktionen werden angesprochen und diskutiert.



7 Tage in Polen - ein Tagebuch

1. Tag: Hinfahrt nach Kamienna Góra über Dresden
In DresdenAm frühen Morgen des 1. Aprils warteten 22 Schüler gut gelaunt auf den Beginn des Schüleraustausches mit der polnischen Partnerschule in Kamienna Góra. Zum 15. Mal hatten Schüler des Gymnasiums die Chance, sich auf den Weg zu machen, um eine Woche lang in einer polnischen Gastfamilie zu leben und zusammen mit den Austauschschülern viel Neues zu erleben. Begleitet wurden wir von Frau Schmidt und Herrn Laudes. Auf der langen Fahrt machten wir noch einen Zwischenstopp in Dresden, bei dem uns von den Lehrern zunächst die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Semper Oper oder der Zwinger gezeigt wurden.



Aus unserer Schule wird ein Staat

Ende des Schuljahres 2017/18 wird am Gymnasium Schramberg ein Großprojekt im Rahmen der bisherigen Projekttage stattfinden. Bei diesem geht es darum, die Schule für eine Woche in einen Staat zu verwandeln.
Nicht umsonst heißt das Projekt „Schule als Staat“, denn hier soll der Schulgemeinschaft gezeigt werden, was es bedeutet, eine eigene Regierung, ein Parlament und eine Wirtschaft zu haben. Viele Fragen müssen geklärt werden. Inwieweit soll es ein eigenes Schulgeld geben, wie soll die Verfassung und die Parteienbildung aussehen? Entschieden werden muss über das eigenen Wirtschaft- und Finanzsystems bis hin zu einer eigenen Gesetzgebung.

Der Sommer kann kommen

Die Streicher-AGPünktlich zum meteorologischen Sommeranfang luden die Musik- und Tanz-AGs unserer Schule zum diesjährigen Sommerkonzert. Johannes Romer, Leiter des Chors und der Bigband, und Elisa Gottschalk, Leiterin der Tanz-AG der Oberstufe, begrüßten die zahlreichen Zuhörer, darunter auch unsere polnischen Gäste aus Kamienna Góra. Musikalisch eröffnet wurde der Abend von der Streicher-AG unter der Leitung von Maike Züfle, Benedikt Moser und Benedikt Schäfer, die mit selbst arrangierten Interpretationen von bekannten Hits der letzten Jahrzehnte begeisterte. Songs von Queen und Coldplay, John Legend und Phil Collins erstanden so im neuen Klanggewand. Und nach dem "Final countdown" war für die Streicher nicht Schluss, da das Publikum sie ohne Zugabe nicht von der Bühne lassen wollte.


JAMS-Messe 2017

Am 28. und 29. April 2017 fand wieder einmal die alljährliche Ausbildungsmesse JAMS auf dem Sulgen statt, bei der auch dieses Jahr wieder die Schüler des Neigungsfachs Wirtschaft mithelfen durften. Wir waren als sogenannte Messe-Scouts unterwegs, welche die Aufgabe haben, Schüler in Kleingruppen über die Messe zu begleiten, um ihnen so den Kontakt mit den Firmenvertretern zu erleichtern.
Angefangen hatte es für uns schon einen Tag früher, denn dort trafen wir uns mit Auszubildenden der Kern-Liebers GmbH & Co. KG und der Trumpf Laser GmbH auf dem Sulgen. Herr Bitzer, Ausbildungsleiter von Kern-Liebers, unterrichtete uns in Organisation und Ablauf der Messe, teilte mit uns seine persönlichen Erfahrungen aus den letzten Jahren und gab uns einen Rundgang durch die insgesamt drei Ausstellungsbereiche.
Am Freitag um 9 Uhr begann dann die Messe und wir als Messe-Scouts begleiteten wie vorgesehen bis ca. 13 Uhr verschiedene Kleingruppen von Schülern aus unterschiedlichen Schulen. Danach hatten wir selbst noch die Möglichkeit, uns über Berufe und Karrieremöglichkeiten aller Art zu informieren und anschließend bekamen wir noch kostenlos ein Mittagessen.
Moritz Müller (Jg. 11)

Tag des Mädchenfußballs in Aldingen

Unser TeamsAm 17. März 2017 reiste das Gymnasium Schramberg mit vier Mannschaften (WK I bis WK IV) zum „Tag des Mädchenfußballs“ nach Aldingen. Dort zeigten alle Mannschaften faire und tolle Spiele. Trotz der heißen Temperaturen zeigten alle Mädels, was sie konnten und gaben ihr Bestes. Die Mannschaften der Wettkampfklasse I, II und IV belegten im Landkreis Rottweil den ersten Platz und qualifizierten sich somit für die nächste Runde des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Mannschaft der Wettkampfklasse III belegte trotz herausragender Leistungen der Spielerinnen aufgrund des unglücklichen Torverhältnisses nur knapp den zweiten Platz. Am 30.05.17 treten die Jüngsten in der nächsten Runde in Hausach an. Die Turniere der Wettkampfklasse I und II finden am 20.06.17 in Lörrach statt. Also: Daumen drücken für unsere Fußballerinnen.
Ein großer Dank geht an die Mentorinnen, die unsere Mannschaften hervorragend unterstützt und gecoacht haben.
Samira Storz und Franziska Haas

Drittortbegegnung in Camaret sur Mer

GruppenbildWir, die Französischgruppe der Klassen 9a/b des Gymnasiums Schramberg, begaben uns Anfang April mit unserer Französischlehrerin Elisa Gottschalk und Sportlehrer Herrn Noack nach Camaret sur Mer, eine kleine Hafenstadt in der Bretagne. Dort trafen wir eine französische Schulklasse des Collège la Sablière in Quimper, die wir vorher schon als Brieffreunde hatten kennenlernen dürfen. Nach unserer 17-stündigen Anreise mit dem Bus bezogen wir zunächst unsere Zimmer und holten dann die Franzosen an der nahegelegenen Bushaltestelle ab. Danach gingen wir gemeinsam zum Strand. Nach der Rückkehr in unsere schon etwas in die Jahre gekommene Jugendherberge gab es Abendessen und anschließend wurden alle Schüler für das Programm der darauf folgenden Tage in drei deutsch-französische Gruppen eingeteilt.



„Steig doch einmal aus deinem Verstand aus!“

Reise ins InnereWillkommen bei „Etre“, dem Verein für ganzheitliches Sein! Schon im Foyer wurden die eintreffenden Gäste von einer übermotivierten Mitarbeiterin aufs Allerherzlichste begrüßt und eh man sich versah, hatte man auch schon ein Namensschild auf der Brust und war Mitglied im Club. In der Aula traf man sich dann zur Vorstellungsrunde: sieben Personen, sechs von ihnen in der Hoffnung auf die Lösung all ihrer Probleme und ein Journalist, undercover, in der Hoffnung auf eine reißerische Story. Die anfänglich herzlich-entspannte Atmosphäre hält nur kurz, bald wird der Ton rauer, sehr viel rauer: „Ich bin der Ausbilder und ihr seid sieben Arschlöcher!“ Unter Fanfarenklängen hält die Gründerin und vermeintliche Heilsbringerin Einzug, das eigentliche Seminar kann beginnen.



Die Mädels des Gymnasiums sind die viertbeste Schulmannschaft Baden-Württembergs!

Im NaturfreundehausZusammen mit den Jungenteams vom Okengymnasium Offenburg und dem Gymnasium aus Denzlingen reisten wir schon einen Tag vorher nach Heidenheim zum Landesfinale Basketball der Wettkampfgruppe IV. Im Naturfreundehaus, wo wir übernachteten, verbrachten wir gemeinsam eine gute Zeit. Gespannt starten wir ins Turnier und gleich zu Beginn gelang ein umjubelter und unerwarteter Sieg gegen die Gastgebermannschaft. Diese Leistung konnte leider in den folgenden Spielen nicht immer gezeigt werden und so landete das Team des Gymnasiums Schramberg auf dem 4. Platz. Es spielten: Amelie Aust, Florentine Pfaff, Talya Akcamur, Sevgigül Karazehir, Vanessa Ritter, Lea und Mara Siebler, Kardelen Uzun, Hannah Kaupp, Rosa Schneider und Alenka Nagel. Begleitet und betreut wurde das Team von der Schülermentorin Anja Elbel und dem Coach Ulrich Hog. Erschöpft, aber stolz auf ihren Erfolg kam die Mannschaft am Mittwochabend wieder in Schramberg an.


Happy birthday Thesenanschlag!

Schüler informieren sich über die Reformation.Vor 500 Jahren soll Martin Luther die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittemberg geschlagen haben, eine Tat, die die Reformation auslöste. Erst in deutschen Landen, dann bald überall in Europa begehrten Menschen auf gegen die Missstände in der Kirche, dann auch gegen ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation. Diese Zeit markiert eine Zäsur in der Geschichte Europas und so widmet sich die Ausstellung, die die Fachschaft Religion anlässlich des Lutherjahres an unsere Schule gebracht hat, auch diesen spannungsgeladenen Jahren zwischen 1517, als mit den 95 Thesen alles begann, und 1530, als mit der Confessio Augustana die grundlegende Bekenntnisschrift der Protestanten vorgelegt wurde. Kurze, prägnante Text und damit korrespondierende Bilder führen anschaulich vor Augen, was die Menschen damals bewegt hat und wie die Ereignisse ihren Gang nahmen. Viele Klassen nutzten die Gelegenheit, um sich über diese umwälzende Epoche zu informieren und ihr Wissen über die Refomation zu erneuern und zu erweitern.


Debat en français

Unsere TeilnehmerinnenBereits das zweite Jahr in Folge nahmen zwei Französischschülerinnen stellvertretend für das Gymnasium Schramberg an dem Wettbewerb "prix des lycéens allemands" teil. Sarah Moosmann, die Delegierte, und Natalie Fastovski, die Ersatzdelegierte, beide aus Klasse 11, fuhren für einen Tag mit Französischlehrer Roland Eisele nach Stuttgart ins Institut Français. Hierfür mussten sie vier französische Bücher gelesen haben, um anschließend zusammen mit anderen Schülern über diese zu debattieren, über das Beste abzustimmen und die besten zwei Redner zur Frankfurter Buchmesse zu schicken. Am Ende werden diese besten zwei Redner in einer weiteren Runde zusammen mit anderen Schülern endgültig über das beste Buch abstimmen, sodass dieses für den Jugendliteraturpreis nominiert wird.

Mottowoche

In der Woche nach den schriftlichen Prüfungen, wenn der größte Druck vorüber ist, ist es für die angehenden Abiturienten an der Zeit, die Schule nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Es ist Zeit für die Mottowoche, wo die 12er an jedem Tag im Outfit eines anderen Mottos erscheinen. Hier allso die diesjährigen Kollektionen:

Reich und schönSport








Ausstellung „Schulkunst im Schloss“ erfolgreich eröffnet

03„Das Fach Bildende Kunst eröffnet den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Zugang zu kultureller Bildung. Kulturelle Bildung ermöglicht einen offenen Blick auf die Welt und die Gesellschaft jenseits ihrer politischen und wirtschaftlichen Ausrichtung“, zitierte Kunstlehrer Michael Geißler aus dem aktuellen Bildungsplan in seiner Einführungsrede bei der Vernissage „Schulkunst im Schloss“ am Freitag, dem 04. Mai. So biete Kunst die Chance, sich ein eigenes Bild der Welt zu machen und eigene Bilder zu erschaffen und sich damit der Bilderflut des Internets und der zeitgenössischen Medien zu erwehren, so Geißler. Dass die Kunst und vor allem auch die Kunst in der Schule den Schülerinnen und Schülern dabei helfe, eine bildhafte Vorstellung zu entwickeln und somit zu einem größeren Verständnis gegenüber Mitmenschen und der Welt beitrage, betonte auch der Vorsitzende des Vereins Podium Kunst, Lars Bornschein.


»Etre«-Seminar verspricht die Lösung aller Probleme

PlakatSie haben Tag und Nacht geprobt, Bühnen­teile geschleppt, Kulissen auf­gebaut und Requisiten zusammengesucht - doch ihre Mü­hen und Anstrengungen ha­ben sich gelohnt. Die Theater-AG des Gymnasiums Schamberg präsentiert ihr neu inszeniertes Stück »Sofortige Erleuchtung inklusive Mehr­wertsteuer«.
Die jungen Schauspieler la­den ihr Publikum ein, im »Etre«-Seminar die sofortige Erleuchtung zu erhalten. Denn wer träumt nicht von einem glücklichen und zufriedenen Leben ohne jegliche Probleme? All dies verspricht das dreitägige Seminar von Max(ine) Schreiber, verkör­pert von Felicia Staiger. Sie ist die Gründerin der Glaubens­gemeinschaft »Etre« und ver­spricht in ihrem Seminar innerhalb eines Wochenendes, alte und tief sitzende Proble­me zu lösen. Der Weg zum »Zustand des Seins« erweist sich allerdings als ein Horror­trip durch die eigene Psyche und bringt die Teilnehmer an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit.